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 Rinder im Transport-LKW
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Tiertransporte

Millionen von Tieren werden nach einem Dasein in Intensivtierhaltung auch noch Transporte in ferne Schlachthöfe zugemutet. Aber auch sogenannte Nutz- und Zuchttiere werden von einem Ende Europas zum anderen gekarrt oder per Schiff bis nach Russland oder Marokko gebracht. Effektive und systematische Kontrollen, wie es den Tieren auf diesen endlosen Transporten geht, finden praktisch nicht statt.

Tiertransporte - Aktuelle Situation
Auch nach der Streichung der Subventionen für den Export lebender »Schlachtrinder« werden immer noch Tausende Tiere exportiert und Millionen quer durch Europa gekarrt. Die EU diskutiert derweil über neue Regelungen zu den Transportzeiten. Hier finden Sie aktuelle Informationen sowie Musterbriefe, die wir Sie bitten, an die schwedische EU-Ratspräsidentschaft sowie an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner zu schicken.

 Bundesverband hofft auf Schweden

 Aktuelle Zahlen zum Export von Rindern aus Deutschland und der EU

 Das können Sie tun - Musterbriefe

Petition »STOP für Langzeittransporte von Tieren«
Solange Tiertransporte noch stattfinden, müssen die Transportzeiten zumindest zeitlich begrenzt werden. Der dänische Europa-Abgeordnete Dan Jörgensen hat eine Petition für eine Begrenzung auf acht Stunden initiiert und wird darin von der deutschen EU-Abgeordneten Dagmar Roth-Behrendt unterstützt. Nur durch eine absolute zeitliche Begrenzung der Transportzeiten besteht die Chance, unerträgliche Leiden der Tiere zu verhindern und die Transporte wirksam zu kontrollieren. Bitte unterzeichnen Sie daher die Petition!
Novellierung der Tiertransport-Verordnung - Bitte schreiben Sie an Bundesministerin Aigner
Die EU-Kommission plant derzeit eine Überarbeitung der aktuellen Tiertransport-Verordnung (EG) 1/2005. Bitte fordern Sie Bundesministerin Aigner auf, sich für eine absolute zeitliche Begrenzung der Transporte einzusetzen. Einen Briefvorschlag finden Sie unter nebenstehendem Link.

 Tiertransport-Verordnung (EG) 1/2005 bringt kaum Verbesserungen

Am 22. November 2004 haben die EU-Agrarminister den von der holländischen Ratspräsidentschaft eingebrachten Vorschlag einer Verordnung zum Schutz von Tieren beim Transport mit großer Mehrheit angenommen. Damit sollten die Transportbedingungen bis zum Jahr 2010 geregelt werden. Die elementaren Forderungen des Tierschutzes nach kürzeren Transportzeiten und mehr Platz für die Tiere wurden nicht erfüllt. Unseren Kommentar dazu finden Sie unter nebenstehendem Link.

 Die Realität der Tiertransporte

Ein Übersichtstext zum Thema.

 Die Situation nach der Ost-Erweiterung

Was die Erweiterung der EU nach Osten für die Tiertransporte bedeutet, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen.

 Die Reportage: Tiertransporte im erweiterten Europa

Hannelore Jaresch und Cornelia Hofaichner begleiteten nach der EU-Erweiterung einen Pferdetransporter von Polen nach Italien. Lesen Sie hier ihre Reportage.
Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Diese Seite generiert am 30. Juli 2010
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