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22. Januar 2010: Protest gegen Lawinenexperimente mit SchweinenIm Tiroler Ötztal sollen insgesamt 29 Schweine für ein Lawinenexperiment der Universitätsklinik für Anästhesie Innsbruck lebendig begraben werden. Ziel des genehmigten Experimentes ist es, die Überlebenschancen von Lawinenopfern zu erforschen.
Bitte protestieren Sie gegen diese Tierversuche und fordern die Verantwortlichen auf, die Versuchsreihe endgültig zu stoppen und auch in Zukunft solche Versuche nicht durchzuführen.
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26. Oktober 2009: Interview mit Dr. Johanna Schanz - Empfängerin des 28. Deutschen Tierschutz-Forschungspreises der BundesregierungDie Förderung der tierversuchsfreien Forschung gehört zu den Kernthemen des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte. So begrüßt der Bundesverband, dass innovative Wissenschaftler zur Abschaffung von Tierversuchen beitragen. Am 26. Oktober 2009 erhält Dr. Johanna Schanz vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen und Bioverfahrenstechnik (IGB) für ihre Arbeit zur Entwicklung eines künstlichen Lebermodells für Medikamententests den Tierschutz-Forschungspreis der Bundesregierung. Der Bundesverband wollte mehr über ihre Arbeit erfahren und führte wenige Tage vor der Verleihung ein Gespräch.
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10. März 2009: Tierversuche für Kosmetik ab 11. März endlich EU-weit verboten
Exklusives Interview mit EU-Kommissar Günter Verheugen auf tierrechte.deAb 11. März sind Tierversuche zur Testung von Kosmetika einschließlich ihrer Inhaltsstoffe EU-weit verboten - egal, ob es Ersatzverfahren ohne Tiere gibt oder nicht. Zeitgleich gilt das Vermarktungsverbot für Kosmetikprodukte, deren Bestandteile tierexperimentell geprüft wurden. Anlässlich dieses Verbots stellt der Bundesverband Menschen für Tierrechte ein aktuelles Interview mit Günter Verheugen, dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission und EU-Kommissar für Unternehmen und Industrie, vor. EU-Kommissar Günter Verheugen sieht in der Verbotsregelung »die entscheidende Weichenstellung, einen heilsamen Druck auf die Industrie auszuüben, alternative Testmethoden zu entwickeln und mit neuen innovativen Produkten auf den Markt zu kommen«.
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13. Februar 2009: Bundesrat positioniert sich zur Tierversuchs-RichtlinieDer Bundesrat hat heute Stellung zum Entwurf der geänderten EU-Richtlinie zum Schutz von Tieren im Versuch (Bundesratsdrucksache 873/08) genommen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte ist enttäuscht, dass die Bundesländer nicht für ein Verbot aller Affenversuche in der EU eintreten wollen. Lediglich Experimente an Menschenaffen will die Länderkammer - anders als der Entwurf- verboten wissen, weil sich bei der HIV- und Malaria-Forschung Schimpansen als ungeeignet erwiesen hätten. Darüber hinaus hat sich der Bundesrat gegen die im Richtlinienentwurf vorgesehene Veröffentlichung von Tierversuchsergebnissen sowie eine rückwirkende Bewertung von Tierversuchen ausgesprochen.
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19. Dezember 2008: Verwaltungsgericht Bremen für vorläufige Fortsetzung der AffenversucheDas Verwaltungsgericht Bremen hat heute die vorläufige Fortsetzung der umstrittenen Affenversuche des Prof. Dr. Andreas Kreiter gestattet. Demnach dürfen die Versuche längstens bis zum Ablauf von zwei Monaten nach Zustellung des noch ausstehenden Widerspruchsbescheides der Genehmigungsbehörde laufen. Eine über diesen Zeitrahmen hinausgehende vorläufige Genehmigung der Versuche hat das Gericht abgelehnt. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte wertet dies als Teilerfolg.
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10. Dezember 2008: Bundesregierung verleiht Tierschutz-ForschungspreisBundesministerin Ilse Aigner verleiht heute in Berlin den diesjährigen Tierschutz-Forschungspreis der Bundesregierung für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die Vergabe des mit 15.000 Euro dotierten Preises, da diese Auszeichnung die Wissenschaftler motiviere, tierversuchsfreie Verfahren zu entwickeln.
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05. Dezember 2008: Hessen vergibt Tierschutzforschungspreis für Reduzierung von Tierversuchen Heute verleiht der hessische Umweltminister Wilhelm Dietzel Dr. Beate Krämer vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen den Tierschutzforschungspreis der Hessischen Landesregierung. Dr. Krämer hat eine Methode etabliert, mit der die Wirksamkeit von Tollwutimpfstoffen mit deutlich weniger Tieren als bislang sowie mit deutlich geringerer Belastung der Tiere getestet werden kann. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt, dass künftig bei diesen Tests weniger Tierleid verursacht wird, fordert aber, für solche Wirksamkeitsprüfungen tierversuchsfreie Verfahren zu entwickeln.
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21. November 2008: Erneuter Anstieg der Tierversuchszahlen - Menschen für Tierrechte fordern: Auch Ersatzverfahren erfassenDie Zahl der in Experimenten eingesetzten Tiere ist auch im Jahr 2007 weiterhin gestiegen. Dies geht aus den soeben vom Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlichten Zahlen hervor. Danach wurden im vergangenen Jahr 2.609.483 Wirbeltiere in Versuchen verwendet. Gegenüber 2006 ist die Gesamtzahl der Tiere um 3,6 Prozent gestiegen; dies entspricht 91.216 Tieren. Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte ist die jetzt von Bundesministerin Ilse Aigner angekündigte Expertengruppe, die die Zahlen 2007 zwecks zukünftiger Reduzierungsmaßnahmen auswerten soll, sinnlos.
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05. November 2008: EU-Kommission legt neue Tierversuchs-Richtlinie vorDie EU-Kommission hat heute den seit einem Jahr angekündigten Entwurf einer geänderten EU-Richtlinie zum Schutz von Tieren im Versuch vorgelegt. Das Dokument verschärft die Genehmigungsbedingungen und erhöht die öffentliche Transparenz, schafft jedoch nach Angaben des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte keine drastische Wende zugunsten tierversuchsfreier Verfahren.
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16. Oktober 2008: Affenversuche in Bremen gestopptNach zahlreichen Protesten von Tierversuchsgegner und Tierrechtlern hat Bremens Gesundheitssenatorin die viel kritisierten Experimente mit Affen an der Universität Bremen gestoppt. Schon seit Jahren wird dort die Hirnforschung mit Primaten kontrovers diskutiert. Nun fiel endlich die Entscheidung der Gesundheitssenatorin, die Fortführung der Versuche nicht zu genehmigen. Die Universität hat angekündigt, vor Gericht zu ziehen und die Genehmigung einzuklagen.
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02. September 2008: Schneeaffen: Protest gegen Wildfänge in JapanEine Partnerorganisation des Bundesverbandes, die britische Anti-Tierversuchsorganisation BUAV (British Union for the Abolition of Vivisection) hat herausgefunden, dass in Japan wild lebende Schneeaffen für die Tierversuchsindustrie gefangen werden, u. a. um die vermeintliche »Überpopulation« der Tiere einzudämmen. Schon während der brutalen Fangaktionen sterben viele der sensiblen Tiere. Die, die es überleben, erwartet der oft qualvolle und letztlich tödliche Tierversuch im Labor. Bitte schreiben Sie an Japans Umweltminister Ichiro Kamoshita und den japanischen Botschafter in Deutschland Toshiyuki Takano und fordern Sie sie auf, diese grausame Praxis zu beenden.
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21. Februar 2008: Geklonte Tiere zum Verzehr - Frist der EU-Befragung läuft abAm kommenden Montag, den 25. Februar, endet die öffentliche Konsultation der EU-Lebensmittelbehörde EFSA zum Klonen von Tieren für Lebensmittel. Theoretisch kann jeder EU-Bürger noch bis dahin Kommentare zu der von der EFSA im Januar herausgegebenen Stellungnahme abgeben. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte bemängelt, dass diese Bürgerbeteiligung nur einem sehr eingeschränkten Personenkreis vorbehalten sei und dass Tierschutzaspekte kaum beachtet würden.
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22. Dezember 2007: Soeben veröffentlicht: Tierversuchszahlen 2006 Menschen für Tierrechte kritisieren weitere Zunahme der TierversucheDie Zahl der in Experimenten eingesetzten Tiere ist auch im Jahr 2006 weiterhin angestiegen. Dies geht aus den soeben vom Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlichten Zahlen hervor. Danach wurden im vergangenen Jahr 2.518.267 Tiere in Versuchen verwendet. Gegenüber 2005 ist die Gesamtzahl der Tiere um 4,4 Prozent gestiegen; dies entspricht 105.589 Tieren. Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte steht das im krassen Widerspruch zu den Aussagen des Koalitionsvertrages der Bundesregierung.
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14. Dezember 2007: NRW versagt Förderung tierversuchsfreier VerfahrenMit den Stimmen der CDU und FDP hat gestern der Forschungsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags eine besondere Förderung von Ersatzverfahren zum Tierversuch abgelehnt. Beim Bundesverband Menschen für Tierrechte stößt dies auf völliges Unverständnis. Diesen Methoden gehöre die Zukunft, aber offenbar wolle die Regierungskoalition Wissenschaftler bei der Entwicklung neuer Technologien im Land nicht sonderlich unterstützen.
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11. Dezember 2007: Bundesregierung verleiht Tierschutz-Forschungspreis - Menschen für Tierrechte drängen auf schnellere Anerkennung tierversuchsfreier MethodenDer Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die heutige Vergabe des mit 15.000 Euro dotierten 26. Tierschutz-Forschungspreises der Bundesregierung für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch. Gleichzeitig kritisiert der Verband, dass die ausgezeichneten Methoden kurzfristig noch nicht zum Einsatz kommen werden, da die behördliche Anerkennung langwierig und dringend reformbedürftig sei.
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07. November 2007: Contergan-Skandal - Auch heute keine Arzneimittelsicherheit durch TierversucheDie Markteinführung von Contergan vor 50 Jahren und seine grausamen Folgen für Tausende Menschen sind derzeit Thema in Dokumentationen, Talkshows und einem TV-Spielfilm. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte kritisiert, dass bei der Prüfung neuer Substanzen auch heute noch Tierversuche im Vordergrund stehen, obwohl Jahr für Jahr im Tierversuch getestete Medikamente wegen schwerer und zum Teil tödlicher Nebenwirkungen bei Menschen vom Markt genommen werden.
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08. Oktober 2007: Menschen für Tierrechte: Nobelpreis für Medizin fördert Fixierung auf Gene und TierversucheDer Bundesverband Menschen für Tierrechte kritisiert die Vergabe des diesjährigen Nobelpreises für Medizin an drei Wissenschaftler, die ein Verfahren zur gezielten Genmanipulation von Mäusen entwickelt haben. Damit werde eine auf die Erbanlagen fixierte Medizin ausgezeichnet, die den Blick für den Menschen als ganzheitliches Wesen verliere.
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02. Oktober 2007: Rheinland-Pfalz vergibt erstmals Forschungspreis für Alternative zu TierversuchenDer Bundesverband Menschen für Tierrechte freut sich über die erstmalige Vergabe des mit 20.000 Euro dotierten rheinland-pfälzischen Forschungspreises für Alternativen zu Tierversuchen an den Arzt Dr. Harald Langer vom Universitätsklinikum Tübingen. Der Forscher entwickelte ein so genanntes Flusskammermodell. Mit Hilfe menschlicher Gefäßwandzellen können damit die Auswirkungen des Blutflusses auf die Zellen der Gefäßwände untersucht werden.
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01. Oktober 2007: Zum Welttierschutztag am 4. Oktober: Affenversuche verbietenAnlässlich des diesjährigen Welttierschutztages fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte ein gesetzliches Verbot von Affenversuchen. Dieses sei aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen überfällig.
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06. September 2007: EU-Parlamentarier wollen Verbot von AffenversuchenDie Mehrheit der EU-Parlamentarier fordert die EU-Kommission und den Ministerrat auf, einen Zeitplan für die Ersetzung sämtlicher Versuche an Affen durch Alternativen aufzustellen. Insgesamt haben 416 Abgeordnete die Schriftliche Erklärung 40/2007 zur Verwendung von Primaten in wissenschaftlichen Versuchen unterzeichnet. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte sieht darin eine große Chance, EU-weit Affenversuche zu verbieten und nur tierversuchsfreie Methoden zu erlauben.
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04. September 2007: Tierrechtler begrüßen Vergabe des Hessischen Tierschutzforschungs-PreisesDer Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die Vergabe des mit 15.000 Euro dotierten Hessischen Tierschutzforschungspreises an Dr. François Busquet und Dr. Thomas Broschard von der Firma Merck in Darmstadt. Mit der von ihnen entwickelten In-vitro-Methode ist es möglich, im Reagenzglas festzustellen, ob eine Substanz Embryonen im Mutterleib schädigt. Damit können Experimente an Tausenden Tieren ersetzt werden.
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27. Juni 2007: Brüssel: EU-Parlamentarier befreien »Versuchsaffen«Heute befreien EU-Parlamentarier aus elf Mitgliedstaaten - darunter auch aus Deutschland - »Versuchsaffen« symbolisch aus ihren Käfigen. Für Deutschland lässt die grüne EU-Abgeordnete Hiltrud Breyer einen als Affen verkleideten Aktivisten frei. Mit dieser Aktion wollen Europas Tierversuchsgegner ihrer Forderung nach einem Verbot von Tierversuchen an Primaten Nachdruck verleihen. Die Aktion wird vom Bundesverband Menschen für Tierrechte zusammen mit der »Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen« (ECEAE) sowie weiteren Verbänden organisiert.
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20. Juni 2007: Ukraine: Bundesverband Menschen für Tierrechte stellt Computer und Software bereit - Tausende Tiere vor Tierversuch gerettetUm Tausenden Kaninchen, Meerschweinchen und Fröschen in der Ukraine das Leben zu retten, hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte im letzten Herbst das Projekt »Computer statt Tiere« gestartet und nun zum erfolgreichen Abschluss gebracht. Der Verband hat Spenden gesammelt, um die technische Ausrüstung zum Ersatz von Tierversuchen im Studium der Biologie und Tiermedizin an zwei ukrainischen Hochschulen bereitzustellen.
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13. Juni 2007: Düsseldorf: SPD will Alternativen zu Tierversuchen gezielt fördernAuf seiner Sitzung am heutigen Mittwoch, 13. Juni, berät der Landtag Nordrhein-Westfalen über den Antrag der SPD-Fraktion, ein Förderprogramm der Landesregierung für Alternativmethoden zu Tierversuchen einzurichten.
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01. Juni 2007: Umweltminister Uhlenberg veranstaltet Symposium zu Tierversuchen und ErsatzverfahrenDas Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen veranstaltet am Dienstag, 05. Juni 2007, in Düsseldorf ein Symposium zu Tierversuchen und Ersatzmethoden. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt diese Veranstaltung und stellt dort ein Konzept vor, das Umweltminister Eckhard Uhlenberg konkrete Maßnahmen zur Förderung von Ersatzmethoden zum Tierversuch an die Hand gibt.
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