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1. Pressemitteilungen
Pressemitteilung vom 19. April 2005
Zum diesjährigen Internationalen Tag des Versuchstiers hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte seine Mitgliedsvereine zu einem bundesweiten Aktionstag aufgerufen. Im Mittelpunkt steht die aktuelle Kampagne »It's my life - Für ein Verbot von Affenversuchen«. In etlichen Städten finden Filmvorführungen, Kundgebungen, Stände oder andere öffentlichkeitswirksame Aktionen statt.
2. Fotos von der Auftaktveranstaltung der Kampagne am 23.10.2004
Aachen
Tierversuchsgegner Aachen e.V.
Berlin
Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e.V.
Berlin
Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e.V.
Frankfurt
Menschen für Tierrechte Hessen e.V. und die Tierfreunde e.V.
Frankfurt
Menschen für Tierrechte Hessen e.V. und die Tierfreunde e.V.
Stuttgart
Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V.
Stuttgart
Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V.
Würzburg
Menschen für Tierrechte Nürnberg e.V. - Arbeitsgruppe Würzburg
Würzburg
Menschen für Tierrechte Nürnberg e.V. - Arbeitsgruppe Würzburg
3. Fotos von Affen im Versuch

Allein die Haltungsbedingungen im Versuchslabor sind für hochsoziale und bewegungsaktive Tiere wie Affen eine Tortur. Sie müssen meist einzeln in winzigen Gitterkäfigen leben.
Foto: BUAV

Ein Käfig aus kalten Metallstangen ist der ganze Lebensraum vieler »Versuchsaffen«. Schwere Verhaltensstörungen sind die Folge solcher Haltungsbedingungen.
Foto aus unbekannter Quelle

Selbst Affenbabys müssen unschuldig hinter Gittern leben.
Foto aus unbekannter Quelle

Diesen Affen erwartet die Qual des Tierversuchs. Beispielsweise wird den Tieren bei vollem Bewusstsein ein Schlauch über den Mund in den Magen getrieben, um Testsubstanzen zu verabreichen. Je nach Art und Dosis der Substanz sind die Folgen noch viel schlimmer, als diese Prozedur selbst. Die Tiere leiden an Übelkeit, Durchfall, Krämpfen, Fieber usw.
Foto: BUAV

Im Rahmen der neurologischen Grundlagenforschung wird Affen mit Schrauben und Zahnzement eine Kammer auf dem Kopf befestigt, durch die Elektroden direkt in das Gehirn eingeführt werden können.
Foto: Israeli Society for the Abolition of Vivisection

Um Hirnexperimente durchzuführen, werden Affen in so genannten Primatenstühlen fixiert.
Foto: Israeli Society for the Abolition of Vivisection

Affen werden durch Durst gefügig gemacht. Die Tiere müssen in einen Affenstuhl gesperrt, Aufgaben erledigen, z.B. einen Hebel drücken und bekommen als »Belohnung« einen Tropfen Saft. Machen sie etwas falsch, müssen sie weiter dursten.
Foto aus unbekannter Quelle

Operationsnaht auf dem Kopf eines Weißbüscheläffchens nach einer Gehirnoperation.
Foto: BUAV

Im Jahr 2002 litten in deutschen Versuchslabors 1.889 Affen.
Foto aus unbekannter Quelle
 
Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Diese Seite generiert am 30. Juli 2010
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