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Hier finden Sie nicht nur unsere aktuellsten Pressemitteilungen. Mit Hilfe des obenstehenden Pulldown-Menüs ist Ihnen auch unser Pressearchiv bis zurück in das Jahr 1998 zugänglich.
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Das Schwein - Versuchstier des Jahres 2010Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hat heute das Schwein zum Versuchstier des Jahres 2010 ernannt. Der Verband möchte damit Experimente mit Schweinen aus der Anonymität des Labors holen, alternative Forschungsverfahren darstellen sowie die Forderung nach tierversuchsfreier Forschung verstärken.
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tierschutzwatch.de - Menschen für Tierrechte eröffnen erste Website für TierschutzpolitikMit dem heute gestarteten Internetportal www.tierschutzwatch.de bietet der Bundesverband Menschen für Tierrechte eine bislang einzigartige Plattform an: Politiker auf Bundes-, Landes- sowie kommunaler Ebene können dort ihre parlamentarischen Aktivitäten im Bereich des Tierschutzes und der Tierrechte herausstellen. Tierschutzpolitische Initiativen und Vorgänge in Deutschland sowie auch in der EU werden präsentiert.
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Landet zu Tausenden im Tierversuch - der Beagle, Tier des MonatsDer Bundesverband Menschen für Tierrechte stellt den Beagle als Tier des Monats Februar vor. Diese Hunderasse wird bevorzugt in Tierversuchen mit Hunden eingesetzt. Der Verband informiert auf seiner Internetseite über Experimente mit Hunden sowie Ersatzverfahren und zeigt Verhalten und Bedürfnisse der Tiere auf.
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Neue EU-Tierversuchs-Richtlinie: Arbeitsgruppe einseitig? EU-Ombudsmann nimmt Untersuchung aufIn Brüssel laufen zurzeit die politischen Verhandlungen über die Neufassung der EU-Tierversuchs-Richtlinie. Jetzt prüft der Europäische Ombudsmann, ob sich die EU-Kommission bei der Erstellung des Richtlinienentwurfes von einer einseitig besetzten und unwissenschaftlich arbeitenden Arbeitsgruppe zur Bewertung von Affenversuchen beraten ließ. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt diese Ermittlungen.
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NRW-Landtagsabstimmung: CDU und FDP blockieren Tierschutz-Verbandsklage erneutCDU und FDP haben heute den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen auf Einführung der Tierschutz-Verbandsklage in Nordrhein-Westfalen endgültig abgelehnt. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte zeigt sich dennoch zuversichtlich, Schwarz-Gelb im Vorfeld zur Landtagswahl am 9. Mai für das Klagerecht im Tierschutz zu gewinnen.
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Forderung zur Grünen Woche 2010: Neue Wege in der Landwirtschaft umsetzen
Menschen für Tierrechte: »Weniger CO2 heißt auch weg vom Ei«»Landwirtschaft und Klimawandel - neue Konzepte von Politik und Wirtschaft« kündigt das Bundeslandwirtschaftsministerium als zentrales Thema zur Freitag beginnenden Internationalen Grüne Woche in Berlin an. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte fordert von der Bundesregierung, diesen Absichten auch Taten folgen zu lassen, die Menschen, Tieren und Umwelt gerecht werden. Damit sei schwerpunktmäßig eine pflanzliche Ernährungsweise verbunden, die auch jeder Verbraucher bereits umsetzen könnte und sollte.
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Gequälte Masthühner - auch Politik und Verbraucher in VerantwortungNach Medienberichten über Tierquälereien beim Geflügelproduzenten Wiesenhof weist der Bundesverband Menschen für Tierrechte darauf hin, dass auch Politiker und Verbraucher zu den Leiden der Hühner in Mastbetrieben beitragen.
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Tier des Monats: Meerschweinchen - geknuddelt und gequält Menschen für Tierrechte starten neue ReiheMit dem Meerschweinchen als Tier des Monats Januar beginnt der Bundesverband Menschen für Tierrechte die monatliche Vorstellung einer Tierart, die in Tierversuchen eingesetzt wird. Damit sollen Bedürfnisse und natürliche Lebensweise der Tiere bekannter gemacht, ihre Verwendung in Experimenten aus der Anonymität geholt und der Forderung nach Ersatzverfahren Nachdruck verliehen werden.
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Aus für »Stars in der Manege« - Tierschützer zuversichtlichDie ARD verzichtet erstmals auf eine Neuauflage der Show »Stars in der Manege«, die traditionell jährlich zu Weihnachten aus dem Zirkus Krone-Bau in München übertragen wurde. Stattdessen werden Zusammenschnitte der vergangenen Jahre gesendet. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte wertet dies als Erfolg beharrlicher Tierschutzarbeit. Das Fernsehen habe schließlich gemerkt, dass das Vorführen dressierter Tiere nicht mehr zum Tierschutzgedanken unserer Gesellschaft passe. Stars, die sich dennoch dieser Form der Tierausbeutung stellten, gerieten in öffentliche Kritik.
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EU-Agrarminister beraten über neue Tierversuchs-RichtlinieDer EU-Agrarministerrat wird auf seinem heute beginnenden zweitägigen Treffen in Brüssel auch über den aktuellen Entwurf der EU-Tierversuchs-Richtlinie beraten. Der erste Entwurf vom November 2008 war hinter den Forderungen der Tierschutzorganisationen zurückgeblieben und durch das EU-Parlament und nachfolgende Beratungen hinsichtlich des Tierschutzes noch weiter verschlechtert worden. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hat daher an Bundesministerin Ilse Aigner appelliert, den Verschlechterungen entgegenzuwirken. Darüber hinaus hat der Verband für die Bürger über das Internet eine Brief-Aktion gestartet.
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Chance auf mehr Tierschutz in der EU EU-Reform-Vertrag schützt Tiere als fühlende WesenAm 1. Dezember tritt der neue EU-Reformvertrag in Kraft. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte sieht damit auch eine Chance für mehr Tierschutz in der EU. Denn der Vertrag schützt Tiere erstmals als fühlende Wesen. Allerdings sieht er gleichzeitig vor, den Tierschutz in Konfliktfällen religiösen Riten, kulturellen Traditionen und regionalem Erbe unterzuordnen.
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Tierpark Lübeck: Kündigung wird endlich ausgesprochenLokale Pressemitteilung Schleswig-Holstein
Die Lübecker Bürgerschaft hat gestern beschlossen, dass die Kündigung des Pachtvertrags mit dem Tierpark ausgesprochen werden muss. Damit setzt sie ihren Beschluss vom September 2008 um. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt diese Entscheidung der Lübecker Bürgerschaft und geht davon aus, dass der Tierpark Lübeck Ende 2010 oder 2011 dann endgültig geschlossen wird.
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Zum Islamischen Opferfest: Tierrechtler fordern Änderung des Schächt-Paragrafen vor Inkrafttreten der neuen EU-SchlachtverordnungAnlässlich des bevorstehenden islamischen Opferfestes ab dem 27. November fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte nun die neue Bundesregierung auf, den Schächt-Paragrafen im Tierschutzgesetz umgehend zu ändern und damit den Bundesratsbeschluss von 2007 umzusetzen. Dies sei jetzt zwingend vor Inkrafttreten der neuen EU-Schlachtverordnung erforderlich.
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Tierpark Lübeck: Menschen für Tierrechte reichen Beschwerde bei EU-Kommission einLokale Pressemitteilung Schleswig-Holstein
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hat heute bei der Europäischen Kommission förmlich Beschwerde dagegen eingelegt, dass dem Lübecker Tierpark Israelsdorf die Zertifizierung, die nach der EU-Zoorichtlinie für den weiteren Betrieb des Zoos erforderlich ist, erteilt wurde. Der Verband geht davon aus, dass der Tierpark die Voraussetzungen der EU-Zoorichtlinie nicht erfüllt und die Genehmigung alleine aufgrund politischer Motivation erteilt wurde.
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Nordrhein-Westfalen: CDU und FDP gegen Fortschritt im TierschutzDer nordrhein-westfälische Umweltausschuss des Landtags hat sich heute erneut mit den Stimmen von CDU und FDP gegen den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen zur Einführung der Tierschutz-Verbandsklage auf Landesebene ausgesprochen.
SPD und Bündnis 90/Die Grünen stimmten für den Antrag. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hält das Klagerecht für ein unerlässliches Mittel für den Vollzug des geltenden Tierschutzrechts.
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Saarland: Koalitionsvertrag setzt neue Maßstäbe für TierschutzErfreut hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte heute die Passagen zum Tierschutz im Koalitionsvertrag des Saarlandes aufgenommen. Diese sehen u.a. die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage für anerkannte Tierschutzorganisationen und einen ehrenamtlichen Tierschutzbeauftragten vor. Die Vereinbarungen der Sondierungsgespräche seien damit voll erfüllt worden und die Jamaika-Koalition setze neue Maßstäbe im Tierschutz.
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Menschen für Tierrechte: Dank an EU-Kommissar VerheugenGemeinsame Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und
Menschen für Tierrechte -
Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V.
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte und sein Landesverband Baden-Württemberg würdigen Günter Verheugen zum Ende seiner Amtszeit als EU-Kommissar für seinen zuverlässigen Einsatz für Tierschutz. Sein Nachfolger müsse insbesondere den Bereiche Ersatzverfahren für Tierversuche so vehement angehen wie er.
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Bundesregierung verleiht Tierschutz-Forschungspreis - Menschen für Tierrechte führten aktuelles Interview mit PreisträgerinHeute verleiht die Bundesregierung den mit 15 000 Euro dotierten Tierschutz-Forschungspreis für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch.
Ausgezeichnet wird Dr. Johanna Schanz vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen und Bioverfahrenstechnik (IGB) für ihre Arbeit zur Entwicklung eines künstlichen Lebermodells für Medikamententests. Der Preis wird im Rahmen eines Symposiums anlässlich des 20. Geburtstages der Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch (ZEBET) in Berlin durch Staatssekretär Gert Lindemann verliehen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt diese Entscheidung, fordert jedoch von der Bundesregierung eine drastische Erhöhung der Fördermaßnahmen für Ersatzverfahren.
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Tierversuchszahlen veröffentlicht: Anstieg auch in 2008Der Anstieg der in Experimenten eingesetzten Tiere hat sich auch im Jahr 2008 fortgesetzt. Das geht aus den jetzt veröffentlichten Zahlen des Bundeslandwirtschaftsministeriums hervor. Insgesamt wurden 2 692 890 Tiere in Tierversuchen verbraucht und getötet - 83 407 oder 3,2 Prozent mehr als in 2007. Insbesondere mehr Nagetiere wie Mäuse oder Meerschweinchen landeten im Versuch. Aber auch an Wiederkäuern, Vögeln und Reptilien wurde verstärkt experimentiert. Gesunken sind dagegen die Zahlen der Affen, Pferde, Ratten und Fische. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte kritisiert den erneuten Anstieg scharf und fordert die neue Bundesregierung auf, die tierversuchsfreie Forschung deutlich mehr zu fördern.
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Thüringen - Koalitionsvertrag von CDU und SPD bedeutet Tierschutz ohne FortschrittLokale Mitteilung - Thüringen
Enttäuscht zeigt sich der Bundesverband Menschen für Tierrechte über den heute im Thüringer Landtag vorgestellten Koalitionsvertrag von CDU und SPD, denn die SPD hat die in ihrem Regierungsprogramm sowie in ihren Wahlprüfsteinen ausgewiesene Einführung der Tierschutz-Verbandsklage nicht für den Koalitionsvertrag durchgesetzt.
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Umstrittene Affenversuche: Verwaltungsgericht Bremen verlängert Frist für Versuche erneutDas Verwaltungsgericht Bremen hat heute erneut die vorläufige Fortsetzung der umstrittenen Affenversuche des Prof. Dr. Andreas Kreiter gestattet. Vorläufig bedeutet nun, bis zu einer Entscheidung im Eilverfahren, die im ersten Quartal 2010 fallen soll. Laut Gericht könne die Eilsache derzeit nicht entschieden werden, da der Fall schwierige Rechts-, Tatsachen- und Bewertungsfragen aufwerfe, die bis dato nicht hätten beantwortet werden können. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte ist enttäuscht, dass die Entscheidung noch immer auf sich warten lässt.
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Presse-Einladung /-Mitteilung und Fototermin: Mahnwache gegen Russischen Staatscircus mit Vertretern der Lokalpolitik am 21. Oktober, Aachen, KühlwetterstraßeLokale Mitteilung
Ab Mittwoch, 21. Oktober, gastiert in Aachen der Russische Staatscircus, der für sein Programm auch eine gemischte Raubtiernummer angekündigt hat. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte veranstaltet daher am Premierentag eine Mahnwache, zu der u.a. auch Horst Schnitzler (UWG im Rat der Stadt Aachen), Frank Hansen (Tierschutzbeauftragter der FDP Aachen) ihr Kommen zugesagt haben.
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Saarland: Jamaika-Koalition für Tierschutz-VerbandsklageDer Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die Ergebnisse der Sondierungsgespräche zum Tierschutz, die Bündnis90/Die Grünen Saar mit den Landesparteien von CDU und FDP hinsichtlich der Koalitionsvereinbarungen erzielten. Die bereits von CDU-Chef und Ministerpräsident Peter Müller sowie dem FDP-Landesvorsitzenden Christoph Hartmann unterzeichneten Vereinbarungen sehen die Einführung der Tierschutz-Verbandslage im Saarland vor.
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Welteitag 2009: Handel, Verbraucher und Fabrikanten setzen neue Maßstäbe für mehr TierschutzAnlässlich des morgigen Welteitages stellt der Bundesverband Menschen für Tierrechte heraus, dass tierschutzfreundliches Handeln möglich ist, ohne zu wirtschaftlichen Einbußen zu führen. Immer mehr Handelsketten, Ei verarbeitende Betriebe und Verbraucher meiden Eier aus Käfighaltung. Ihre Anzahl sei enorm gestiegen. Dies zeige beispielgebend, wie mehr Tierschutz in der Praxis durchgesetzt werden kann - während Politik und Justiz diese Entwicklung verschliefen.
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Schächt-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes - Menschen für Tierrechte bestürztDer Bundesverband Menschen für Tierrechte reagiert bestürzt auf die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum betäubungslosen Schlachten (Schächten) von Tieren. Es sei befremdend, dass das Gericht dem türkischen Metzger Altinküpe aus dem hessischen Aßlar damit das Schächten von Hunderten von Rindern und Schafen erlaubt.
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Forderung zum Welttierschutztag: Staatsziel Tierschutz umsetzen!Zum diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte Bundes- und Landespolitiker auf, endlich das Staatsziel Tierschutz in die Praxis umzusetzen und spürbare Verbesserungen im Tierschutz durchzusetzen. Denn der Umgang mit Tieren in Landwirtschaft und Forschung müsse objektiv als tierquälerisch bezeichnet werden. Dies sei unvereinbar mit dem Grundgesetz, das 2002 den Schutz der Tiere zum Staatsziel erhoben hat.
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Essen für den Tierschutz und das Klima - Menschen für Tierrechte rufen zum Weltvegetariertag zu Initiativen aufAnlässlich des Weltvegetariertages am 1. Oktober ruft der Bundesverband Menschen für Tierrechte die Bundesbürger auf, das Motto »Essen für den Tierschutz und das Klima« durch Eigeninitiative zu fördern. Ansätze seien z. B. fleischfreie Wochentage in Kantinen, Restaurants und für den eigenen Speiseplan.
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Nordrhein-Westfalen: Landtagswahl in Brandenburg - Tierrechtler befragen ParteienLokale Pressemitteilung Brandenburg
Anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte die im Landtag Brandenburg vertretenen Parteien gefragt, welche Pläne sie insbesondere zu den Themen Lehrstühle für Alternativen zu Tierversuchen sowie zur Tierschutz-Verbandsklage für die kommenden Jahre haben.
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Landtagswahl in Schleswig-Holstein - Tierrechtler befragen ParteienLokale Pressemitteilung Schleswig-Holstein
Anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte die im Schleswig-Holsteinischen Landtag vertretenen Parteien gefragt, welche Pläne sie insbesondere zu den Themen Lehrstühle für Alternativen zu Tierversuchen sowie zur Tierschutz-Verbandsklage für die kommenden Jahre haben.
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Nordrhein-Westfalen: Nordrhein-Westfalen: Erneuter Vorstoß für Tierschutz-Verbandsklage durch Bündnis 90/Die GrünenHeute wird im nordrheinwestfälischen Landtag in erster Lesung ein Antrag von Bündnis90/Die Grünen auf Einführung des Tierschutz-Verbandsklagrechts für anerkannte Tierschutzorganisationen behandelt. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte freut sich, dass Bündnis90/Die Grünen erneut eine Initiative hierzu gestartet hat. Der Bundesverband hält das Klagerecht für ein unerlässliches Mittel für den Vollzug des geltenden Tierschutzrechts.
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OECD reduziert KaninchenversucheDie Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat aktuell zwei Verfahren zugelassen, die den Einsatz des schmerzhaften Draize-Test an den Augen von Kaninchen reduzieren. Diese Tests werden eingesetzt, um stark augenreizende Wirkungen von Substanzen festzustellen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die Entscheidung der OECD.
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Zum EU-Milchgipfel: Milchkonsum problematisch für Umwelt und TiereAnlässlich der heutigen Debatte der EU-Agrarminister zur Milchpolitik in Brüssel rückt der Bundesverband Menschen für Tierrechte die Folgen des hohen Konsums von Milch- und Milchprodukten, insbesondere für die Kühe, in den Focus. Politiker wie Verbraucher seien aufgefordert, auf Nahrungsalternativen umzusteigen.
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Die Bundestagswahl, die Parteien und der TierschutzZur Bundestagswahl hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte die im Bundestag vertretenen Parteien zu den Themen Tierversuche, Nutztiere und zur Tierschutz-Verbandsklage befragt. Der Verband wollte wissen, ob und wie die Parteien den Schutz der Tiere in der kommenden Legislaturperiode voranbringen wollen.
Die Originalantworten sowie eine Übersichtstabelle sind im Internet veröffentlicht unter www.bundestagswahl.tierrechte.de
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Landtagswahl im Saarland - Tierrechtler befragen ParteienLokale Pressemitteilung
Anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte die im Saarländischen Landtag vertretenen Parteien gefragt, welche Pläne sie zu den Themen Lehrstühle für Alternativen zu Tierversuchen sowie zur Tierschutz-Verbandsklage für die kommenden Jahre haben.
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Landtagswahl in Sachsen - Tierrechtler befragen ParteienLokale Pressemitteilung
Anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte die im Sächsischen Landtag vertretenen Parteien gefragt, welche Pläne sie insbesondere zu den Themen Lehrstühle für Alternativen zu Tierversuchen sowie zur Tierschutz-Verbandsklage für die kommenden Jahre haben.
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Landtagswahl in Thüringen - Tierrechtler befragen ParteienLokale Pressemitteilung
Anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte die im Thüringer Landtag vertretenen Parteien gefragt, welche Pläne sie zu den Themen Lehrstühle für Alternativen zu Tierversuchen sowie zur Tierschutz-Verbandsklage für die kommenden Jahre haben.
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Tierversuche blockieren den Fortschritt Wissenschaftsmagazin Nature publiziert tierversuchskritischen ArtikelEinem Beitrag in der international renommierten Fachzeitschrift »Nature« zufolge ist die Aussagekraft von Testergebnissen aus Tierversuchen stark eingeschränkt. Zu diesem Ergebnis kommt der Pharmakologe und Toxikologe Prof. Dr. Thomas Hartung von der Universität Konstanz in der Ausgabe der Zeitschrift vom 9. Juli. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte/i> schließt daraus, dass wirksame Arzneimittel deshalb nicht auf den Markt kommen.
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Weniger Kaninchen für Tierversuche - EU-Kommission schreibt Ersatzverfahren vorDie Prüfung von Chemikalien auf Reizungen der Haut, die üblicherweise an Kaninchen erfolgt, darf in der EU in Kürze nicht mehr im Tierversuch durchgeführt werden. Die EU-Kommission beschloss gestern, ein bereits seit 2007 wissenschaftlich anerkanntes Ersatzverfahren in die Prüfvorschriften für Chemikalien (REACH) aufzunehmen und somit endlich behördlich zuzulassen. Die zwingende Anwendung des Ersatzverfahrens tritt drei Tage nach seiner Veröffentlichung in Kraft. Der Test ist bereits im Handel erhältlich. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt den Beschluss, hätte ihn jedoch früher erwartet.
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Tierrechtler fordern mehr Tierschutz in der EUDie neu gewählten EU-Parlamentarier sollen sich für eine Forschung ohne Tierversuche und eine humane und moderne Wissenschaft einsetzen. Das fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte im Verbund mit der Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) anlässlich der heutigen konstituierenden Sitzung des EU-Parlaments.
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Grillsaison: Rezeptportal bietet fleischlose AlternativenGrillen hat derzeit Hochsaison. Auf den Rosten landet meist Fleisch. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte erinnert an das millionenfache Tierleid, das mit dem Fleischkonsum verbunden ist und appelliert an die Verbraucher, vegetarisches Grillgut auf den Rost zu legen. Anregungen bietet der Verband auf seinem Rezeptportal www.culinaria-vegan.de.
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Politikerlüge: Jetzt doch Klonfleisch in der EUEinem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge wird der EU-Agrarministerrat heute in Brüssel grünes Licht für den Verkauf von Fleisch und Milch der Nachkommen geklonter Tiere in der Europäischen Union geben. Noch vor der EU-Wahl Anfang Juni hatten sich die deutschen Regierungsfraktionen CDU, CSU und SPD dem Bundesverband Menschen für Tierrechte gegenüber gegen das Klonen von Tieren zur Lebensmittelproduktion ausgesprochen. Dass Bundesministerin Ilse Aigner für Deutschland jetzt im Agrarministerrat offenbar für die Vermarktung von Klonprodukten stimmen will, bezeichnet der Verband als Skandal und Betrug am Wähler.
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Tigertötung: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Magdeburger ZoodirektorGemeinsame Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und
animal public e.V.
Im Fall der drei im Mai 2008 getöteten Tigerbabys hat die Staatsanwaltschaft Magdeburg Anklage gegen den Magdeburger Zoodirektor wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erhoben. Der Zoo hatte die Tigerbabys direkt nach der Geburt getötet, da sie nicht reinerbig waren. Die Tierrechtsorganisationen Animal Public und Bundesverband Menschen für Tierrechte, die seinerzeit Anzeige erstattet hatten, begrüßen die Anklageerhebung.
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Bundesrat entscheidet über Masthühner-Haltung - Menschen für Tierrechte fordern, Empfehlung des Agrarausschusses nicht zuzustimmenAm kommenden Freitag, den 12. Juni, entscheidet der Bundesrat über Haltungsvorschriften für sogenannte Masthühner. Nach der vorliegenden Beschlussempfehlung des federführenden Agrarausschusses des Bundesrates würden die jetzt schon katastrophalen Bedingungen mit jährlich Millionen toten Tieren schon während der Mast noch verschärft werden. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte fordert daher die Mitglieder des Bundesrates auf, der Beschlussempfehlung nicht zuzustimmen.
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Europawahl 2009 und der Tierschutz - Menschen für Tierrechte stellen Antworten der Parteien vorAnlässlich der bevorstehenden Europaparlaments-Wahl hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte den auch im Bundestag vertretenen Parteien konkrete Fragen zu ihren Vorhaben für mehr Tierschutz gestellt. Die Antworten zu den Bereichen Tierversuche, tierversuchsfreie Verfahren, EU-Zoorichtlinie, Klonen und Mastkaninchen hat der Bundesverband auf seiner Internetseite www.tierrechte.de (Themen-Center / Wahlen ) veröffentlicht.
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Rheinland-Pfalz vergibt Forschungspreis für Alternativen zu Tierversuchen - Wissenschaftler der Uni Mainz ausgezeichnetHeute verleiht die rheinland-pfälzische Umweltministerin Margit Conrad der Forschergruppe Dr. Christine Pohl, Dr. Maria Hermanns und Professor Dr. James Kirkpatrick vom Institut für Pathologie der Johannes Gutenberg Universität Mainz den Förderpreis für Alternativen zu Tierversuchen des Landes Rheinland-Pfalz. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die Vergabe außerordentlich und fordert, diese Ersatzverfahren auch zügig anzuwenden.
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Zum Tag der Milch: Milchbauern in der Krise Milchkühe in Dauer-KriseDer 1. Juni ist seit 1961 internationaler »Tag der Milch«, zwecks Werbung für den Milchkonsum. Wie im vergangenen Jahr sorgt zurzeit die Milchpreisdebatte für Aufsehen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte stellt darüber hinaus die widernatürlichen Lebensbedingungen der Kühe sowie Nahrungsalternativen in den Focus.
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Tierpark Lübeck: Ausschüsse wollen sofortige KündigungLokale Pressemitteilung (Schleswig-Holstein)
Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe soll sofort die Kündigung des Pachtvertrags für den Tierpark Israelsdorf für das Jahr 2011 aussprechen. Dies forderte der Hauptausschuss auf Antrag der Linken in seiner Sitzung am Dienstag ebenso wie bereits der Umweltausschuss in der vergangenen Woche. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt das Votum der beiden Ausschüsse.
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60 Jahre Grundgesetz - 7 Jahre Tierschutz im Grundgesetz - Tierrechtler fordern KonsequenzenAnlässlich des 60. Geburtstags des Grundgesetzes erneuert der Bundesverband Menschen für Tierrechte seine Forderung, dass das seit sieben Jahren im Grundgesetz verankerte Staatsziel Tierschutz dringend konkretisiert und umgesetzt werden muss. So sei die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage zur Einklagbarkeit vorhandener Rechtsansprüche notwendig.
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Vorstoß zur Novellierung des Tierschutzgesetzes durch Bündnis 90/Die GrünenIm Rahmen eines Pressegespräches informierte heute Vormittag die Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen über einen Entwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hält eine Novellierung für überfällig und begrüßt daher diese Initiative außerordentlich.
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Neue Tierversuchs-Richtlinie: EU-Parlament bremst Tierschutz ausDas EU-Parlament hat gestern in erster Lesung über Änderungen zur EU-Tierversuchsrichtlinie abgestimmt. Vorausgegangen war ein Entwurf der EU-Kommission, der gegenüber der bislang geltenden Richtlinie 86/609 zum Schutz von Versuchstieren eine deutliche Verbesserung darstellte. Zu diesem Entwurf hatte jedoch bereits der Agrarausschuss des EU-Parlaments tierschutzfeindliche Beschluss-Empfehlungen abgegeben. Viele dieser Vorschläge wurden mit dem gestrigen Votum des Parlaments angenommen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte wertet dies als herbe Niederlage für den ethischen und wissenschaftlichen Fortschritt.
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Tierpark Lübeck: Juristische Stellungnahme an Senator GeißlerLokale Pressemitteilung (Schleswig-Holstein)
Am 25.09. 2008 hatte das Lübecker Stadtparlament, die Bürgerschaft, beschlossen, den Pachtvertrag für den seit Jahren in der Kritik stehenden Lübecker Tierpark Israelsdorf nicht zu verlängern und damit dessen Ende für das Jahr 2011 besiegelt.
Die Umsetzung, die Kündigung des Pachtvertrages seitens der Stadt, ist jedoch bislang nicht erfolgt. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hat daher jetzt eine juristische gutachterliche Stellungnahme zum Bürgerschaftsbeschluss zur Schließung des Tierparks erstellt und diese Senator Thorsten Geißler mit der Bitte um Weiterleitung an die Vorsitzenden des Umweltausschusses sowie des Ausschusses für Sicherheit und Ordnung geschickt. Außerdem liegt die Stellungnahme Bürgermeister Bernd Saxe und dem Vorsitzenden des Hauptausschusses, Henri Abler, vor.
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EU-Parlament stimmt über neue Tierversuchs-Richtlinie abAm 4. und 5. Mai stimmt das EU-Parlament in erster Lesung über den Entwurf der EU-Tierversuchsrichtlinie ab. Dieser Entwurf bleibt deutlich hinter den Forderungen des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte und anderer Organisationen zurück, stellt jedoch gegenüber der bislang geltenden Richtlinie 86/609 eine deutliche Verbesserung dar. Der federführende Agrarausschuss des EU-Parlaments hat jedoch tierschutzfeindliche Beschluss-Empfehlungen ausgesprochen. Der Bundesverband hat daher die deutschen Mitglieder des EU-Parlamentes angeschrieben und sie gebeten, den Empfehlungen des Ausschusses nicht zuzustimmen und stattdessen eigene Änderungsanträge zugunsten des Tierschutzes einzubringen.
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EU will Ersatz für Kaninchenversuch ab 2010Die Europäische Arzneimittelkommission hat im März 2009 beschlossen, einen tierversuchsfreien Test zur Prüfung von Arzneimitteln auf fieberauslösende Substanzen in die Ausgabe des Europäischen Arzneibuchs 2010 aufzunehmen. Dieser In-vitro-Pyrogen-Test (IVPT) gilt dann in Europa als behördlich zugelassen und muss an Stelle des bislang an Kaninchen durchgeführten Tierversuchs angewendet werden. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt den Beschluss, kritisiert aber die jahrelange Entscheidungsfindung der Kommission.
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Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche: Neue Internetseite für Jobs im Bereich Forschung ohne Tierversuche: www.InVitroJobs.comZum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche am 24. April startet der Bundesverband Menschen für Tierrechte eine neue Internetseite, um die tierversuchsfreie Forschung voranzubringen. Wissenschaftler sollen stärker vernetzt und Studierende an diesen Forschungszweig herangeführt werden. Elementarer Bestandteil ist eine Jobbörse für Stellen im Bereich tierversuchsfreie Forschung.
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Versuchstier des Jahres 2009 gekürt: Das KaninchenDer Bundesverband Menschen für Tierrechte hat heute das Kaninchen zum Versuchstier des Jahres 2009 gekürt. Kurz vor Ostern will der Verband die Experimente an den »Osterhasen« öffentlich machen und fordert, ein seit Jahren existentes tierversuchsfreies Ersatzverfahren endlich einzusetzen.
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EU-Agrarausschuss stimmt gegen mehr Tierschutz für VersuchstiereDie EU-Richtlinie 86/609 zum Schutz von Versuchstieren steht vor einer Änderung. Der Agrarausschuss des EU-Parlaments hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, den Änderungsentwurf der EU-Kommission zu Gunsten der Wissenschaftler und zu Ungunsten des Tierschutzes zu verwässern. Diesem Votum soll das EU-Parlament in seiner Abstimmung am 5. Mai 2009 folgen.
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Tötung der Tigerbabys im Magdeburger Zoo: Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlungen wieder aufGemeinsame Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und
animal public e.V.
Die Staatsanwaltschaft Magdeburg wird die Ermittlungen im Fall der drei getöteten Tigerbabys durch den Zoo Magdeburg wieder aufnehmen. Die Tierschutzverbände Animal public und Bundesverband Menschen für Tierrechte hatten gegen die Einstellung der Ermittlungen Beschwerde eingelegt.
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Tierversuche für Kosmetik ab 11. März endlich EU-weit verboten
Exklusives Interview mit EU-Kommissar Günter Verheugen auf tierrechte.deAb 11. März sind Tierversuche zur Testung von Kosmetika einschließlich ihrer Inhaltsstoffe EU-weit verboten - egal, ob es Ersatzverfahren ohne Tiere gibt oder nicht. Zeitgleich gilt das Vermarktungsverbot für Kosmetikprodukte, deren Bestandteile tierexperimentell geprüft wurden. Anlässlich dieses Verbots stellt der Bundesverband Menschen für Tierrechte ein aktuelles Interview mit Günter Verheugen, dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission und EU-Kommissar für Unternehmen und Industrie, vor. EU-Kommissar Günter Verheugen sieht in der Verbotsregelung »die entscheidende Weichenstellung, einen heilsamen Druck auf die Industrie auszuüben, alternative Testmethoden zu entwickeln und mit neuen innovativen Produkten auf den Markt zu kommen«.
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Kaninchen-Leid: Bundesrat fordert Haltungsvorschriften Gemeinsame Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und
Menschen für Tierrechte -
Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V.
Der Bundesrat hat heute einem Entschließungsantrag von Baden-Württemberg und Niedersachsen (Drucksache 115/08) zur Schaffung von Haltungsstandards für »Mast«- und »Woll«-Kaninchen zugestimmt. Damit ist jetzt die Bundesregierung aufgefordert, sich auf EU-Ebene dafür einzusetzen, dass die Empfehlung des Europarates für das Halten von Kaninchen zu Erwerbszwecken zügig zum Abschluss gebracht wird. Sofern eine europaweite Regelung nicht zu erreichen sei, soll die Bundesregierung entsprechende Vorschriften auf nationaler Ebene erlassen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte und sein Landesverband Baden-Württemberg begrüßen den Beschluss als längst überfällig.
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Urteil im Fall Zirkus Giovanni Althoff gefallenDas Amtsgericht Bad Kreuznach fällte heute ein Urteil im Fall der Elefantenkuh »Maya« des Zirkus Giovanni Althoff. So wurde Mitarbeiterin Barbara Rothmund zu 60 Tagessätzen á 10 Euro verurteilt und bekam ein dreijähriges Halteverbot für Elefanten auferlegt. Sie gelte als Mithalterin und sei entsprechend mitverantwortlich. Gegen die Eheleute Althoff wird es ein separates Verfahren geben. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt das Urteil.
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Bundesrat positioniert sich zur Tierversuchs-RichtlinieDer Bundesrat hat heute Stellung zum Entwurf der geänderten EU-Richtlinie zum Schutz von Tieren im Versuch (Bundesratsdrucksache 873/08) genommen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte ist enttäuscht, dass die Bundesländer nicht für ein Verbot aller Affenversuche in der EU eintreten wollen. Lediglich Experimente an Menschenaffen will die Länderkammer - anders als der Entwurf- verboten wissen, weil sich bei der HIV- und Malaria-Forschung Schimpansen als ungeeignet erwiesen hätten. Darüber hinaus hat sich der Bundesrat gegen die im Richtlinienentwurf vorgesehene Veröffentlichung von Tierversuchsergebnissen sowie eine rückwirkende Bewertung von Tierversuchen ausgesprochen.
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Hühner-Qual und Eier-Skandal - Bundesverband Menschen für Tierrechte deckt Missstände aufIm Rahmen einer Pressekonferenz hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte heute Morgen erschütterndes Bildmaterial aus einer Hühnerhaltung in Vettweiß (Kreis Düren) veröffentlicht. Die Bilder zeigen eine völlig desolate Hühnerhaltung, so wurden Dutzende von toten Hühnern nicht aus dem Betrieb entfernt. Zum Teil waren die Hühner mumifiziert. Viele der Hühner sind in schlechtem Zustand oder weisen Verletzungen auf. Auch die hygienische Situation in dem Betrieb ist untragbar. So ist auf den Aufnahmen eine mit toten Hühnern übervolle Tonne zu sehen, aus der scharenweise Maden krabbeln.
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Veterinäramt bestätigt Mängel in HennenhaltungNachdem der Bundesverband Menschen für Tierrechte auf einer Pressekonferenz heute Morgen Filmaufnahmen aus einer Legehennenhaltung in Vettweiß im Kreis Düren gezeigt hatte, die eklatante Mängel in der Tierhaltung sowie hinsichtlich der hygienischen Zustände offenbarten, nahm das zuständige Veterinäramt Düren eine Kontrolle des Betriebs vor und bestätigte die Mängel. Nach Angaben der Veterinärbeamten sei der Betrieb bereits im letzten Jahr bei Kontrollen aufgefallen, es seien Auflagen erteilt worden, deren Einhaltung auch überprüft worden sei. Doch vor allem im Hinblick auf die hygienische Situation bestünde jetzt erneut Anlass zum Einschreiten, so dass unverzüglich ein Verfahren gegen den Tierhalter eingeleitet würde.
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Zirkus Krone verurteiltDarmstadt/Aachen. Christel Sembach-Krone, Direktorin des Zirkus Krone, wurde heute wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vor dem Amtsgericht Darmstadt in zwei Fällen zu je 500 Euro verurteilt. Das Gericht beanstandete fehlende Beschäftigungsmöglichkeiten für Elefanten sowie Mangel bei der Pferdehaltung.
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Minister Ehlen nimmt Legehennen-Erlass zurück Menschen für Tierrechte: Kein Bestandsschutz für genehmigte AnlagenAm 30. Januar hat das niedersächsische Landwirtschaftsministerium die am 30. März 2008 erlassene Legehennen-Haltungsvorschrift des Landes zurückgenommen. Mit diesem Erlass hatte Niedersachsens Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen jeder »Legehenne« 90 cm2 weniger Platz in den neuen sogenannten Kleingruppenkäfigen zugestanden als es die bundesweiten Rechtsvorschriften vorsehen. Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte ist die Rücknahme überfällig, denn der Erlass sei von Anfang an rechtswidrig gewesen.
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Tötung der Tigerbabys im Magdeburger Zoo: Tierschützer fordern, die Ermittlungen wieder aufzunehmenGemeinsame Presseimtteilung
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und
animal public e.V.
Im Mai 2008 tötete der Zoo Magdeburg drei neugeborene Tigerbabys. Der Grund: Die Tiere waren nicht reinerbig. Die Tierschutzverbände Animal public und Bundesverband Menschen für Tierrechte erstatteten daraufhin Anzeige gegen die Verantwortlichen des Zoos wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg hat die Ermittlungen jetzt eingestellt. Das wollen die Tierschutzvereine nicht hinnehmen.
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Geklonter Hund - Die Illusion der UnsterblichkeitAnlässlich des ersten kommerziell geklonten Hundes »Lancey«, der jetzt seinen Besitzern in Florida übergeben wurde, kritisiert der Bundesverband Menschen für Tierrechte die weiteren Pläne zum Klonen von Tieren. Dem Klon-Unternehmen Bioarts International ginge es offensichtlich vor allem darum, möglichst viel Gewinn aus der Trauer von Menschen um ihr verstorbenes Haustier zu ziehen. Bioarts hatte im vergangenen Jahr in einer Online-Auktion fünf Dienstleistungspakete zum Klonen von Hunden versteigert. »Lancey« ist einer dieser geklonten Hunde.
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Schweine als Organspender medizinisch und ethisch fragwürdigDer Bundesverband Menschen für Tierrechte kritisiert die fortgesetzten Versuche internationaler und deutscher Forscher, Schweine gentechnisch zu verändern, um ihre Organe in Menschen zu transplantieren. Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität in München hatten am Mittwoch mitgeteilt, sie hätten Gen-Schweine erzeugt, deren Zellen und Gewebe weniger stark vom menschlichen Abwehrsystem abgestoßen würden.
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Schleswig-Holstein: CDU verhindert Tierschutz-VerbandsklageLokale Pressemitteilung
Heute hat der Umwelt- und Agrarausschuss des Schleswig-Hosteinischen Landtags mit den Stimmen von CDU und SPD gegen den Antrag von Bündnis90/Die Grünen auf Einführung der Tierschutz-Verbandsklage in Schleswig-Holstein gestimmt. Nach Auffassung des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte bedeutet dies das endgültige Aus für das Klagerecht in dieser Legislaturperiode.
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Zur Grünen Woche: Reduktion des Konsums tierischer Produkte notwendigAnlässlich der morgen in Berlin beginnenden internationalen Landwirtschafts- und Ernährungsmesse »Grüne Woche« weist der Bundesverband Menschen für Tierrechte auf die komplexen globalen Probleme hin, die ein hoher Konsum an Produkten vom Tier verursacht. Dieser müsse aus Tierschutzgründen sowie auch, um sozial gerecht und umweltverträglich zu sein, erheblich reduziert werden. Hier seien insbesondere die Verbraucher gefragt.
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Verwaltungsgericht Bremen für vorläufige Fortsetzung der AffenversucheDas Verwaltungsgericht Bremen hat heute die vorläufige Fortsetzung der umstrittenen Affenversuche des Prof. Dr. Andreas Kreiter gestattet. Demnach dürfen die Versuche längstens bis zum Ablauf von zwei Monaten nach Zustellung des noch ausstehenden Widerspruchsbescheides der Genehmigungsbehörde laufen. Eine über diesen Zeitrahmen hinausgehende vorläufige Genehmigung der Versuche hat das Gericht abgelehnt. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte wertet dies als Teilerfolg.
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Zu Weihnachten Festessen ohne TierquälereiAnlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes erinnert der Bundesverband Menschen für Tierrechte an das millionenfache Tierleid, das mit den meisten Festtagsessen verbunden ist und appelliert an die Verbraucher, auch den Tierschutz auf die Teller zu bringen. Anregungen bietet der Verband auf seinem neuen Rezeptportal www.culinaria-vegan.de, das Gerichte präsentiert, die ganz ohne Zutaten vom Tier auskommen.
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Culinaria vegan - neues Rezeptportal für veganen GenussAb sofort steht Internetnutzern mit dem Portal www.culinaria-vegan.de des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte eine neue Rezeptseite zur Verfügung. Alle Rezepte, von Vor- über Hauptspeisen bis zu Grill- und Backanleitungen sowie Leckereien für Kinder kommen ohne Zutaten vom Tier aus.
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Handel soll handeln und Käfigeier auslistenDer Bundesverband Menschen für Tierrechte hat jetzt mit einem Schreiben namhafte Handelsketten aufgefordert, fortschrittlich zu agieren und schnellstmöglich in 2009 Schaleneier aus Käfig- und sogenannter Kleingruppenhaltung aus dem Sortiment auszulisten.
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Bundesregierung verleiht Tierschutz-ForschungspreisBundesministerin Ilse Aigner verleiht heute in Berlin den diesjährigen Tierschutz-Forschungspreis der Bundesregierung für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die Vergabe des mit 15.000 Euro dotierten Preises, da diese Auszeichnung die Wissenschaftler motiviere, tierversuchsfreie Verfahren zu entwickeln.
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Islamisches Opferfest: Menschen für Tierrechte befürchten qualvolle SchächtungenAm heutigen Montag, dem 8. Dezember, beginnt das islamische Opferfest Kurban Bayrami. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte befürchtet, dass dabei zahlreiche Rinder und Schafe unter qualvollen Umständen ohne Betäubung geschächtet werden.
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Hessen vergibt Tierschutzforschungspreis für Reduzierung von Tierversuchen Heute verleiht der hessische Umweltminister Wilhelm Dietzel Dr. Beate Krämer vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen den Tierschutzforschungspreis der Hessischen Landesregierung. Dr. Krämer hat eine Methode etabliert, mit der die Wirksamkeit von Tollwutimpfstoffen mit deutlich weniger Tieren als bislang sowie mit deutlich geringerer Belastung der Tiere getestet werden kann. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt, dass künftig bei diesen Tests weniger Tierleid verursacht wird, fordert aber, für solche Wirksamkeitsprüfungen tierversuchsfreie Verfahren zu entwickeln.
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Tierschützer und Bürger protestieren gegen Geflügelmast in der Region CoesfeldLokale Pressemitteilung NRW
Im Kreis Coesfeld setzen sich die Bürger gegen die zunehmende industrielle Massentierhaltung zur Wehr. Auch der Bundesverband Menschen für Tierrechte sieht den Boom bei diesen extrem tierquälerischen Haltungsformen mit großer Sorge. Allein in Billerbeck sollen 9 von insgesamt 47 geplanten Anlagen errichtet werden - hauptsächlich Geflügelmastbetriebe und Legebatterien.
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Erneuter Anstieg der Tierversuchszahlen - Menschen für Tierrechte fordern: Auch Ersatzverfahren erfassenDie Zahl der in Experimenten eingesetzten Tiere ist auch im Jahr 2007 weiterhin gestiegen. Dies geht aus den soeben vom Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlichten Zahlen hervor. Danach wurden im vergangenen Jahr 2.609.483 Wirbeltiere in Versuchen verwendet. Gegenüber 2006 ist die Gesamtzahl der Tiere um 3,6 Prozent gestiegen; dies entspricht 91.216 Tieren. Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte ist die jetzt von Bundesministerin Ilse Aigner angekündigte Expertengruppe, die die Zahlen 2007 zwecks zukünftiger Reduzierungsmaßnahmen auswerten soll, sinnlos.
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Sachsen sagt Nein zur Tierschutz-VerbandsklageDer Sächsische Landtag hat heute mit den Stimmen von CDU, SPD und FDP die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage abgelehnt. Bündnis 90/Die Grünen hatten einen entsprechenden Antrag eingebracht. Weder juristische Argumente noch die Petition von 4000 Bürgerinnen und Bürgern Sachsens haben insbesondere die CDU überzeugt, anerkannte Tierschutzorganisationen mit dem Klagerecht auszustatten. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte und sein Landesverband Tierschutzverein Dresden - Menschen für Tierrechte sind enttäuscht.
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Tierschützer kritisieren internationale Messe EurotierAnlässlich der heute in Hannover beginnenden viertägigen »EuroTier«, der weltgrößten Messe für landwirtschaftliche Nutztierhaltung, kritisiert der Bundesverband Menschen für Tierrechte die rein kommerzielle Ausrichtung auf das Tier als Massenware. Es gäbe zudem noch immer viele unakzeptable Haltungssysteme, die auch kontrovers zum deutschen Tierschutzrecht stünden.
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EU-Kommission legt neue Tierversuchs-Richtlinie vorDie EU-Kommission hat heute den seit einem Jahr angekündigten Entwurf einer geänderten EU-Richtlinie zum Schutz von Tieren im Versuch vorgelegt. Das Dokument verschärft die Genehmigungsbedingungen und erhöht die öffentliche Transparenz, schafft jedoch nach Angaben des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte keine drastische Wende zugunsten tierversuchsfreier Verfahren.
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Gescheiterter Machtwechsel in Hessen bedeutet auch Niederlage für TierschutzNachdem die für morgen geplante Wahl von Hessens SPD-Chefin Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidenten gescheitert ist, sieht der Bundesverband Menschen für Tierrechte auch eine herbe Niederlage für die Weiterentwicklung des Tierschutzes in Hessen.
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Presse-Einladung/Mitteilung »Tiere brauchen einen Anwalt!« Mahnwache für Tierschutz-Verbandsklage in Schleswig-Holstein am 5. November, vor Landtag Schleswig-Holstein, KielLokale Pressemitteilung
Für den kommenden Mittwoch ruft das Tierschutz Bündnis Schleswig-Holstein zu einer Mahnwache vor dem Landtag in Kiel auf. Anlässlich der Sitzung des Umwelt- und Agrarausschusses wollen die Tierschützer unter dem Motto »Tiere brauchen einen Anwalt« verhindern, dass die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage im Ausschuss verkümmert.
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Ilse Aigner soll Staatsziel Tierschutz besser verfolgenIlse Aigner tritt die Nachfolge Horst Seehofers an und wird somit als neue Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auch für den Tierschutz zuständig sein. Nachdem Horst Seehofer im Tierschutz wenig bewirkt hat, erwartet der Bundesverband Menschen für Tierrechte nun von Frau Aigner, das seit 2002 grundgesetzlich festgeschriebene Staatsziel Tierschutz stringent zu verfolgen und echte Verbesserungen für die Tiere umzusetzen.
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Koalitionsvertrag von SPD und Grünen sieht mehr Tierschutz vorRegionale Pressemitteilung
SPD und Bündnis 90/Die Grünen in Hessen wollen den Tierschutz stärken. So haben es beide Parteien in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart. Als entscheidende Kernelemente wertet der Bundesverband Menschen für Tierrechte die vorgesehene Einrichtung einer Stiftungsprofessur für Ersatzmethoden zum Tierversuch sowie die Vereinbarungen zur Tierschutz-Verbandsklage. Die Einführung dieses Klagerechts für anerkannte Tierschutzorganisationen soll überprüft werden.
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Bremens Gesundheitssenatorin verbietet AffenversucheDie Bremer Gesundheitssenatorin Ingelore Rosenkötter hat heute entschieden, die viel kritisierten Affenversuche an der Bremer Universität zu verbieten. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt diese Haltung.
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Menschen für Tierrechte retten Ponys vor TierversuchDer Bundesverband Menschen für Tierrechte hat zwei Shetlandponys aus dem Friedrich-Löffler-Institut in Jena frei bekommen und gestern Abend in ein dauerhaftes Zuhause auf einen Hof in Rheinland-Pfalz gebracht. Die Tiere sollten nach Kenntnisstand des Bundesverbandes für Forschungen mit einer anzeigepflichtigen Tierseuche (Beschälseuche/Dourine), die in Deutschland nicht mehr vorkommt, im Tierversuch eingesetzt werden.
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Forderung zum Welttierschutztag: Dokumentationspflicht für tierversuchsfreie VerfahrenZum diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte Bund und Länder auf, nicht nur die jährlich verbrauchte Zahl an Versuchstieren, sondern in gleicher Weise die Entwicklungen und Anwendungen tierversuchsfreier Methoden zu erfassen. Diese Statistik könne zudem ausweisen, welche Verfahren zum Einsatz kommen, wie viele Tiere mit Hilfe der neuen Verfahren im Laufe des Jahres gerettet werden konnten und bei welchen Ersatzverfahren Forschungsbedarf bestehe.
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Weltvegetariertag - sich selbst, den Tieren und der Umwelt etwas Gutes tun Menschen für Tierrechte appellieren, fleischlos kulinarisch zu genießenAnlässlich des Weltvegetariertages am 1. Oktober appelliert der Bundesverband Menschen für Tierrechte an die Bundesbürger, sich die heutige Nahrungsmittelproduktion bewusst zu machen und der vegetarischen Küche die Türen zu öffnen.
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Sieg für den Tierschutz: Aus für Lübecker TierparkLokale Pressemitteilung
Seit Jahren steht der Lübecker Tierpark Israelsdorf in der Kritik. Gestern Abend hat nun das Lübecker Stadtparlament beschlossen, den Pachtvertrag für den Tierpark nicht zu verlängern und damit dessen Ende für das Jahr 2011 besiegelt. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte wertet diese Entscheidung als lang erkämpften Sieg für den Tierschutz.
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»Tiere brauchen einen Anwalt!« - Unterschriften für Tierschutz-Verbandsklage in SachsenGemeinsame Pressemitteilung:
Bund gegen den Missbrauch der Tiere e.V.
Bundesverband Tierschutz e.V.
Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Tierschutzverein Dresden - Menschen für Tierrechte e.V.
Tierschutzverein Leipziger Land und Umgebung e.V.
Rund 4.000 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern Sachsens zur Einführung der Tierschutz-Verbandsklage wurden heute an die Vorsitzende des Petitionsausschuss des Sächsischen Landtags, Bettina Simon, übergeben. Die Bürger unterstützen damit die Forderung, dass anerkannte Tierschutzverbände vor Gericht klagen können und so die Einhaltung tierschutzrechtlicher Vorschriften gerichtlich überprüft werden kann. Die Unterschriften wurden überreicht durch die Tierschutzorganisationen Bundesverband Menschen für Tierrechte und Tierschutzverein Dresden - Menschen für Tierrechte, Bund gegen den Missbrauch der Tiere, Bundesverband Tierschutz und Tierschutzverein Leipziger Land und Umgebung. Sie wollen damit den Antrag auf Einführung des Klagerechts unterstützen, den Bündnis 90/Die Grünen in den Sächsischen Landtag eingebracht haben und über den in der Plenarsitzung am 15. Oktober beraten werden soll.
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Fotos von der Übergabe
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Tierschützer fordern Agrarminister zum Beenden der Tierquälerei von Masthühnern und Ferkeln aufAuf der morgigen Agrarministerkonferenz der Bundesländer im sächsischen Meißen stehen u.a. die Masthühnerhaltung und Ferkelkastration auf der Tagesordnung. Hintergrund ist, dass die Bundesregierung nationale Haltungsvorschriften für Masthühner in Kraft setzen muss. Über ein Verbot der noch immer zulässigen betäubungslosen Kastration von Ferkeln wird inzwischen EU-weit diskutiert. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte fordert von den Agrarministern, den Tierschutz nicht länger wirtschaftlichen Interessen zu opfern und sich für ein Ende der Tierquälereien bei diesen Nutztieren einzusetzen.
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Circus Voyage - Tierschützer üben KritikLokale Pressemitteilung
Zurzeit gastiert der Circus Voyage mit seiner 10-Jahres-Jubiläumstour in Eschweiler.
Presseberichten zufolge führt er über 80 Tiere mit, darunter etliche Wildtiere wie Elefanten, Flusspferd, Nashorn und Giraffe. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte mit Sitz in Aachen kritisiert diese Art Zirkus als tierquälerisch und appelliert an die Bürger, dies nicht durch einen Besuch zu unterstützen.
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Tierschützer protestieren: Größte Hähnchenmastanlage Niedersachsens geplantLokale Pressemitteilung (Niedersachsen)
Noch in diesem Jahr soll in Etelsen im Landkreis Verden die größte Hühnermastanlage Niedersachsens entstehen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte kritisiert die extrem tierquälerische Haltung bei der intensiven Hühnermast. Einseitige Zucht und drangvolle Enge führen zu schweren Krankheiten, Verletzungen und Verhaltensstörungen. 12 Millionen Masthühnchen sterben jedes Jahr in Deutschland schon während der Mast.
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Kormoranabschuss: Tierschutzverbände fordern AlternativenLokale Pressemitteilung (Rheinland-Pfalz)
Die rheinländpfälzische Landesregierung plant, die Kormorane zum Abschuss frei zugeben. Unter bestimmten Voraussetzungen sollen die geschützten Wasservögel sogar in Schutzgebieten bejagt werden dürfen. Die Tierschutzverbände kritisieren dieses Vorhaben und drängen auf den Einsatz von Alternativen.
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Tierversuchsfreie Forschung besser fördernDie Gesellschaft für Versuchstierkunde (GV-SOLAS) ist ein namhafter eingetragener Verein mit dem Ziel, die Wissenschaft auf dem Gebiet der Versuchstierkunde zu fördern. Anlässlich ihrer am 14. September in Dresden beginnenden Jahrestagung moniert der Bundesverband Menschen für Tierrechte, dass immer noch an der viel kritisierten Methode Tierversuch festgehalten während die Erfolg versprechende tierversuchsfreie Forschung nach wie vor zu wenig gefördert wird.
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»Taubenkiller-Prozess Kölner Dom«: Schwere Vorwürfe gegen Justizbeamte Bundesverband Menschen für Tierrechte erstattet DienstaufsichtsbeschwerdeLokale Pressemitteilung (NRW)
Die juristische Auswertung umfangreicher Strafakten des Kölner Taubenkillerprozesses hat jetzt zu schweren Vorwürfen des Rechtsbruchs geführt. Nachdem das Strafverfahren gegen den Tatverdächtigen ohne Vernehmung zahlreicher geladener Zeugen auf Kosten der Staatskasse eingestellt worden war, hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte nun Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die verantwortliche Richterin des Amtsgerichts Köln und den zuständigen Oberamtsanwalt der Staatsanwaltschaft Köln bei der NRW-Justizministerin erstattet.
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EU-Parlamentarier gegen Lebensmittel geklonter TiereMit einer breiten Mehrheit hat sich das Europäische Parlament gestern dafür ausgesprochen, das Klonen von Tieren zur Lebensmittelproduktion sowie die Vermarktung von Fleisch und Milch geklonter Tiere zu verbieten. Die Abgeordneten forderten die EU-Kommission auf, Vorschläge zur Umsetzung dieses Verbots zu unterbreiten. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die Haltung des Parlaments.
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Noch mehr »arme Säue« - Tierschützer befürchten Schweinemast-BoomLokale Pressemitteilung (Sachsen)
Sachsens Landwirtschafts- und Umweltminister Frank Kupfer plädiert für den Bau riesiger Schweinemastanlagen für Tausende von Schweinen. Vertragsabschlüsse der Bundesregierung mit China sowie Marktöffnungen für Exporte nach Japan und Südafrika machen den Weg frei für deutsche Schweinefleischlieferungen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte kritisiert diese Entwicklung aufs Schärfste. Sie fördere tierquälerische Tierfabriken und verfolge ausschließlich wirtschaftliche Aspekte.
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Schneeaffen: Protest gegen Wildfänge in JapanEine Partnerorganisation des Bundesverbandes, die britische Anti-Tierversuchsorganisation BUAV (British Union for the Abolition of Vivisection) hat herausgefunden, dass in Japan wild lebende Schneeaffen für die Tierversuchsindustrie gefangen werden, u. a. um die vermeintliche »Überpopulation« der Tiere einzudämmen. Schon während der brutalen Fangaktionen sterben viele der sensiblen Tiere. Die, die es überleben, erwartet der oft qualvolle und letztlich tödliche Tierversuch im Labor. Bitte schreiben Sie an Japans Umweltminister Ichiro Kamoshita und den japanischen Botschafter in Deutschland Toshiyuki Takano und fordern Sie sie auf, diese grausame Praxis zu beenden.
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»Land der Reptilien«-Ausstellung - Kein Land des Lächelns für die TiereLokale Pressemitteilung
Ab Freitag, den 29. August, gastiert die mobile Tierschau »Land der Reptilien« mit über 200 lebenden Reptilien und Amphibien aus aller Welt in Aachen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte kritisiert dieses Zur-Schau-Stellen von exotischen Wildtieren. Die Wanderausstellung sei zudem unter Aspekten des Tierschutzes, der Hygiene und der Sicherheit umstritten und animiere darüber hinaus zur Anschaffung von Exoten in privater Haltung.
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Tierquälerei im Hühnerstall - Boom bei Mastanlagen in NRWLokale Pressemitteilung
In Nordrhein-Westfalen boomt die Hähnchenmast. So sollen u. a. im Münsterland neue Hühnermastanlagen gebaut oder bestehende Anlagen erweitert werden. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte kritisiert die extrem tierquälerische Haltung bei der intensiven Hähnchenmast. Die einseitige Zucht und die drangvolle Enge führen zu schweren Krankheiten, Verletzungen und Verhaltensstörungen. 12 Millionen Masthühnchen sterben jedes Jahr in Deutschland schon während der Mast.
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150 Jahre Frankfurter Zoo - kein Grund zum FeiernGemeinsame Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und
animal public e.V.
Ab dem 08. August feiert der Zoo Frankfurt als zweitältester Tierpark Deutschlands seinen 150. Geburtstag. Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte und die auf Wildtierschutz ausgerichtete Organisation animal public ist dies kein freudiges Ereignis. Vieles habe sich zwar im Laufe der 150 Jahre verbessert, doch die Haltung von zumeist exotischen Wildtieren mit ihren unterschiedlichen, komplexen Bedürfnissen und Verhaltensweisen könne in Gefangenschaft niemals artgerecht sein. Außerdem erinnert der Verband daran, dass die Staatsanwaltschaft noch immer wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.
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Tierschützer protestieren gegen Tierquälerei in ChinaAnlässlich der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele kritisiert der Bundesverband Menschen für Tierrechte, dass es in China nicht nur um die Menschenrechte, sondern auch um die Tiere schlecht bestellt ist. Er fordert einen konsequenten Tier- und Artenschutz durch Einführung grundlegender Tierschutzstandards sowie eine strenge Kontrolle von Artenschutzbestimmungen.
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Endgültige EU-Stellungnahme zum Klonen von Tieren für Lebensmittel veröffentlichtDie EU-Lebensmittelbehörde EFSA hat heute ihre abschließende Stellungnahme zum Klonen von Tieren für Lebensmittel veröffentlicht. Darin stellt sie fest, dass signifikante Tierschutz- und Tiergesundheitsprobleme beim Klonen von Rindern und Schweinen auftreten. Hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit von Fleisch und Milch geklonter Tiere hat die EFSA aber keine Bedenken. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte kritisiert, dass mit dieser Äußerung der Weg zur Markteinführung von Klon-Produkten, die niemand brauche und die erhebliches Tierleid bedeuteten, geebnet werde.
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Käfigeier sind »out« - Menschen für Tierrechte würdigen Handelsketten und VerbraucherImmer mehr Handelsketten verbannen Käfigeier aus ihrem Sortiment und steigen auf Schaleneier aus Boden- und Freilandhaltung um. Nach Aldi, Norma, Plus und Tegut plant nun auch Edeka Südwest diesen längst überfälligen Schritt. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die Entscheidungen der Handelsketten als bedeutenden Schritt in die richtige Richtung und wertet es auch als Folge konsequenten und fordernden Verbraucherverhaltens.
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Protest gegen Tierversuche in der Alkoholforschung - 'Versuchstier des Jahres 2008' soll Tierschutz-Forderung unterstützenDer Bundesverband Menschen für Tierrechte und sein Mitgliedsverein Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg übergeben heute dem Bundesforschungsministerium 15.000 Unterschriften von Bundesbürgern, die innerhalb eines Jahres gesammelt wurden. Diese sowie das soeben durch den Bundesverband ernannte 'Versuchstier des Jahres 2008' unterstützen die Forderung der Tierschützer, Tierversuche in der Alkoholforschung nicht mehr zu genehmigen.
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Gefährliche Wildtiere im Saarland bald verboten?Gemeinsame Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.,
Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Saar e.V.,
animal public e.V.
Am Freitag, den 20. Juni, befasst sich der Umweltausschuss des Saarländischen Landtags mit der Haltung gefährlicher exotischer Wildtiere. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte, sein Mitgliedsverein Menschen für Tierrechte Saar und die auf Wildtierschutz ausgerichtete Organisation animal public halten ein Verbot privater Haltung von gefährlichen Exoten für notwendig.
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Uni Mainz zeichnet erstmals Alternativen zum Tierversuch ausLokale Pressemitteilung
Die Universität Mainz zeichnet heute im Rahmen des Hochschultages 19 junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen für ihre Abschlussarbeiten aus. Erstmals wurde auch eine Prämierung in der Kategorie »Alternativen zum Tierversuch« vorgenommen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die neue Prämierungskategorie als wichtigen Schritt in die verstärkte Förderung der Tierversuchsersatzverfahren.
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Englischsprachige PressemitteilungPress Release
People for Animal Rights Germany
Federal Association Against Animal Experiments
Over 1.000 Germans protest against elephant culling
Many tourists visiting South Africa are Germans. Therefore it might be of special interest to the Department of Environmental Affairs and Tourism that more than 1.000 Germans have now sent a protest letter to the Department criticising Minister van Schalkwyk's plan to allow the culling of elephants.
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Menschen für Tierrechte entsetzt über Vorgehen gegen österreichische TierschützerDer Bundesverband Menschen für Tierrechte ist entsetzt über die Unverhältnismäßigkeit, mit der die österreichische Polizei gegen mehrere Tierschützer vorgegangen ist und fordert eine dem Rechtsstaat angemessene Behandlung. Zehn Tierschützer sitzen seit neun Tagen in Untersuchungshaft - offenbar ohne konkrete Anschuldigungen.
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Zum Tag der Milch am 1. Juni: Milchkühe - weder lila noch glücklichMilch und Milchprodukte sowie deren Preise sind zurzeit in aller Munde. Sie stellen einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar, denn Deutschland ist mit 28 Millionen Tonnen pro Jahr größter Milcherzeuger der EU. Anlässlich des internationalen Tages der Milch macht der Bundesverband Menschen für Tierrechte auf das weitgehend unbekannte Leid der »Milchkühe« aufmerksam.
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Tierrechtler wollen Tigertötung verhindernGemeinsame Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und
animal public e.V.
Magdeburg/Aachen. Nach der Tötung von drei nicht reinrassigen Tigerbabys im Zoo Magdeburg ist das Schicksal von 31 weiteren nicht reinrassigen Zoo-Tigern ungewiss. Die Tierrechtler vom Bundesverband Menschen für Tierrechte und Animal Public haben Anzeige gegen den Zoo Magdeburg erstattet und fordern jetzt von der European Association of Zoos and Aquaria (EAZA), die 31 Tiger nicht zu töten. Über die Internetplattform www.tierrechte.de können Bürger diese Forderung unterstützen.
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UN-Naturschutzkonferenz in Bonn Tierrechtler: Verzehr von tierischen Produkten mitschuldig am ArtensterbenVom 19. bis 30. Mai findet in Bonn die 9. UN-Naturschutzkonferenz der Konvention über die biologische Vielfalt statt. Bereits am 12. Mai beginnt der von zahlreichen Nicht-Regierungsorganisationen organisierte Zukunftskongress »Planet Diversity«. Aus Anlass dieser Ereignisse ruft der Bundesverband Menschen für Tierrechte die Verbraucher dazu auf, ihren Konsum von Milch, Fleisch und anderen Produkten vom Tier zu senken. Dadurch könnte ein wesentlicher Beitrag gegen das Artensterben sowie gegen den Welthunger geleistet werden. Politiker seien aufgerufen, eine entsprechende Ernährung mit Maßnahmen und Angeboten zu unterstützen.
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Erstes Medikament von genmanipulierten Tieren auf dem Markt - Menschen für Tierrechte üben KritikSeit wenigen Tagen ist erstmals ein Medikament auf dem deutschen Markt, das von genmanipulierten Ziegen in ihrer Milch produziert wird. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hält die Produktion von Medikamenten in genmanipulierten Tieren nicht für notwendig, da es andere Methoden zur Herstellung gäbe.
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Kormoran-Streit: Strafanzeigen gegen Regierungspräsidium Freiburg eingereichtNABU und Bundesverband Menschen für Tierrechte: »Kormoranmanagement« war nach dem Tierschutzgesetz illegal
Gemeinsame Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und
NABU Baden-Württemberg e.V.
Stuttgart/Aachen - Der Naturschutzbund NABU und der Bundesverband Menschen für Tierrechte haben jeweils Strafanzeige gegen das Regierungspräsidium Freiburg gestellt. Beide Verbände werfen der Behörde vor, mit der Genehmigung des »Kormoranmanagements« bei Radolfzell gegen das Tierschutzgesetz sowie das Bundesnaturschutzgesetz verstoßen zu haben. »Dass das Regierungspräsidium bewusst geltendes Recht missachtet, ist ein Skandal. Der NABU hatte den Behörden bereits im Vorfeld alle relevanten Daten übergeben und über bereits geschlüpfte Kormorane sowie die Anwesenheit weiterer geschützter Vogelarten informiert. Von einem Versehen kann also keine Rede sein. Hier wurden mit vollem Wissen Tiere illegal getötet. Unsere Strafanzeigen sind die einzige mögliche Antwort darauf«, sagen die Vorsitzenden Dr. Andre Baumann (NABU Baden-Württemberg) sowie Dr. Kurt Simons (Bundesverband Menschen für Tierrechte).
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Tigertötung im Magdeburger Zoo - Tierschützer erstatten StrafanzeigeGemeinsame Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und
animal public e.V.
Als sich herausstellte, dass der Vater kein reinrassiger Sibirischer Tiger ist, hat der Magdeburger Zoo seinen Tigernachwuchs, den er im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes gezüchtet hatte, nach der Geburt getötet. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte und die auf Wildtierschutz ausgerichtete Organisation Animal public erstatten gemeinsam Strafanzeige wegen Verdacht des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.
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Zum internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche: EU-Kommission soll endlich neue Tierversuchs-Richtlinie vorlegenAnlässlich des »Internationalen Tags zur Abschaffung der Tierversuche« am 24. April fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte die EU-Kommission auf, endlich den Entwurf für eine geänderte EU-Tierversuchsrichtlinie vorzulegen. Dieser Entwurf ist seit fast einem Jahr überfällig.
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Verfahren gegen mutmaßlichen Taubenkiller vom Kölner Dom eingestelltDas Amtsgericht Köln stellte heute das Strafverfahren gegen einen Mann ein, der professionell am Kölner Dom Tauben angelockt und getötet haben soll. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hatte Strafanzeige erstattet und ist darüber empört.
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Minister Ehlen will Legehennen enger zusammensperren Menschen für Tierrechte protestieren: Aufforderung zum RechtsbruchLokale Pressemitteilung
Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium hat per Erlass vom März die Behörden des Landes angewiesen, »Legehennen« enger in die neuen sogenannten Kleingruppenkäfige zu sperren als es die bundesweiten Rechtsvorschriften zur »Legehennen«-Haltung vorsehen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte erachtet dies als rechtswidrig und als Aufforderung an die Hühnerhalter, Ordnungswidrigkeiten zu begehen.
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Enthüllt: Rechtswidrige Hennenhaltung in einigen BundesländernZum diesjährigen Osterfest offenbart der Bundesverband Menschen für Tierrechte das Ergebnis seiner Bundesländer-Befragung. Demnach gibt es mindestens in Hessen, Niedersachsen und womöglich auch in Nordrhein-Westfalen mehrere Betriebe mit herkömmlicher Käfighaltung von »Legehennen«, die offensichtlich rechtswidrig betrieben werden. Ein »dickes Ei«, dem der Verband jetzt weiter nachgehen wird.
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Ostereier: Verbraucher entscheiden über Leid der LegehennenNoch immer werden die weitaus meisten Eier von Hennen in qualvoll engen Käfigen gelegt. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte appelliert an die Verbraucher, konsequent keine Käfigeier zu kaufen.
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Unbeugsam: NRW gibt den Kormoran zum Abschuss freiLokale Pressemitteilung
Trotz Gegenanträgen von SPD und Grünen bestätigte die NRW-Landesregierung in der gestrigen Sitzung des Landtages ihre Haltung zur umstrittenen Kormoran-Verordnung. Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte ist die Verordnung skandalös. Denn nach dem Willen von CDU und FDP darf der geschützte Wasservogel nun ganzjährig und auch innerhalb von Schutzgebieten gejagt werden.
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Saarländische Politiker prüfen Verbot für gefährliche TiereLokale Pressemitteilung
Der Umweltausschuss des Saarländischen Landtags beschäftigt sich am Freitag, 7. März, mit einem Verbot der Haltung von exotischen, gefährlichen Wildtieren in Privathand. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte, sein Mitgliedsverein Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Saar und die auf Wildtierschutz ausgerichtete Organisation animal public fordern ein solches Verbot schon lange.
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Menschen für Tierrechte: Pelzindustrie Grenzen setzenAnlässlich der morgen beginnenden internationalen Pelzmesse »Fur & Fashion« in Frankurt/Main ruft der Bundesverband Menschen für Tierrechte zum Boykott von Pelzmode auf und fordert von der Bundesregierung, schneller und selbstbewusster zu handeln. Dies gelte jetzt insbesondere für ein nationales Handelsverbot von Robbenprodukten.
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NRW gibt den Kormoran zum Abschuss freiLokale Pressemitteilung
Der Ausschuss für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtags Nordrhein-Westfalen berät am Mittwoch, den 27.Februar 2008, die sogenannte Kormoran-Verordnung. Diese will die Landesregierung noch weiter verschärfen und somit einen umfassenden Abschuss des besonders geschützten Vogels ermöglichen. Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte ist das Vorhaben skandalös. Der Verband befürchtet darüber hinaus eine ideologische Ausrichtung der Jagdpolitik in NRW, die letztendlich die Bejagung weiterer geschützter Tierarten zum Ziel haben könnte.
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Geklonte Tiere zum Verzehr - Frist der EU-Befragung läuft ab Menschen für Tierrechte kritisieren VerfahrenAm kommenden Montag, den 25. Februar, endet die öffentliche Konsultation der EU-Lebensmittelbehörde EFSA zum Klonen von Tieren für Lebensmittel. Theoretisch kann jeder EU-Bürger noch bis dahin Kommentare zu der von der EFSA im Januar herausgegebenen Stellungnahme abgeben. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte bemängelt, dass diese Bürgerbeteiligung nur einem sehr eingeschränkten Personenkreis vorbehalten sei und dass Tierschutzaspekte kaum beachtet würden.
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Heutige Tierschutz-Debatte im Bundestag Menschen für Tierrechte: Staatsziel Tierschutz ernst nehmenDer Deutsche Bundestag debattiert heute über den Tierschutzbericht 2007 der Bundesregierung und über eine Änderung des Tierschutzgesetzes, die einen »Tierschutz-TÜV« ermöglicht. Damit sollen standardisierte Haltungssysteme für »Nutztiere« einem Prüf- und Zulassungsverfahren unterzogen werden. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte sieht darin eine überfällige Maßnahme und fordert von den Politikern, jetzt zu demonstrieren, dass sie den grundgesetzlichen Auftrag »Staatsziel Tierschutz« sowie die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag ernst nehmen.
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Menschen für Tierrechte: Gesunde Ernährung kommt auch Tieren und Umwelt zuguteAnlässlich der Nationalen Verzehrsstudie II, die Bundesminister Horst Seehofer heute in Berlin vorgestellt hat, weist der Bundesverband Menschen für Tierrechte auf die Vorzüge einer Ernährung ohne Produkte vom Tier hin. Nach Angaben des Verbandes tut dies der menschlichen Gesundheit gut und schont gleichzeitig Umwelt und Tiere.
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Soeben veröffentlicht: Tierversuchszahlen 2006 Menschen für Tierrechte kritisieren weitere Zunahme der TierversucheDie Zahl der in Experimenten eingesetzten Tiere ist auch im Jahr 2006 weiterhin angestiegen. Dies geht aus den soeben vom Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlichten Zahlen hervor. Danach wurden im vergangenen Jahr 2.518.267 Tiere in Versuchen verwendet. Gegenüber 2005 ist die Gesamtzahl der Tiere um 4,4 Prozent gestiegen; dies entspricht 105.589 Tieren. Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte steht das im krassen Widerspruch zu den Aussagen des Koalitionsvertrages der Bundesregierung.
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Zum islamischen Opferfest Tierrechtler fordern Umsetzung des Bundesratsbeschlusses zum SchächtenAnlässlich des bevorstehenden islamischen Opferfestes ab dem 20. Dezember fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte erneut die Bundesregierung auf, den Schächt-Paragrafen im Tierschutzgesetz endlich zu ändern und damit den Bundesratsbeschluss vom vergangenen Juli umzusetzen. Der Bundesverband hat rechtswissenschaftlich belegt, dass für das Zögern der Regierung keine Grundlage besteht.
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NRW versagt Förderung tierversuchsfreier VerfahrenLokale Pressemitteilung
Mit den Stimmen der CDU und FDP hat gestern der Forschungsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags eine besondere Förderung von Ersatzverfahren zum Tierversuch abgelehnt. Beim Bundesverband Menschen für Tierrechte stößt dies auf völliges Unverständnis. Diesen Methoden gehöre die Zukunft, aber offenbar wolle die Regierungskoalition Wissenschaftler bei der Entwicklung neuer Technologien im Land nicht sonderlich unterstützen.
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Bundesregierung verleiht Tierschutz-ForschungspreisMenschen für Tierrechte drängen auf schnellere Anerkennung tierversuchsfreier Methoden
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die heutige Vergabe des mit 15.000 Euro dotierten 26. Tierschutz-Forschungspreises der Bundesregierung für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch. Gleichzeitig kritisiert der Verband, dass die ausgezeichneten Methoden kurzfristig noch nicht zum Einsatz kommen werden, da die behördliche Anerkennung langwierig und dringend reformbedürftig sei.
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Zirkusregister soll Tierleid mindern - Tierrechtler fordern Folgemaßnahmen zum heutigen BundesratsbeschlussGemeinsame Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und
animal public e.V.
Der Bundesrat hat heute eine Änderung des Tierschutzgesetzes beschlossen und so den Weg zur Einführung eines Zirkusregisters geebnet. Das Zirkusregister soll zukünftig den Vollzugsbehörden ermöglichen, Informationen über die reisenden Betriebe leichter auszutauschen und somit Verstöße gegen das Tierschutzgesetz effektiver zu bekämpfen. Tierdramen, wie jenes der Elefantenkuh Maja, können damit in Zukunft verhindert werden. Die Tierrechtsorganisationen animal public und der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßen daher die Gesetzesänderung. Gleichzeitig fordern sie, die Haltung bestimmter Tierarten im Zirkus zu verbieten.
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Tierschutzpreis Rheinland-Pfalz: Bad Kreuznach ausgezeichnet für vorbildliches Stadttauben-ManagementDer Bundesverband Menschen für Tierrechte ist hoch erfreut, dass Rheinland-Pfalz heute durch Umweltministerin Margit Conrad seinen dreigeteilten und mit jeweils 2.000,-- Euro dotierten Tierschutzpreis an die »Stadttaubengruppe der Stadtverwaltung Bad Kreuznach« verleiht. Damit erhalte das tierschutzkonforme Geburtenkontroll-Konzept für Stadttauben ein Qualitätssiegel und die Stadtverwaltung eine Anerkennung ihrer Tierrechtsarbeit.
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Nordrhein-Westfalen verleiht erstmals Tierschutzpreis: Aachener Stadttauben-Modell geehrtHeute vergibt die nordrhein-westfälische Landesregierung zum ersten Mal einen Tierschutzpreis. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt den in drei Kategorien geteilten und mit jeweils 3.000,-- Euro dotierten Preis. Besonders erfreulich ist die Vergabe an die Stadttaubengruppe Aachen, da die Landesregierung dadurch den tierschutzgerechten Umgang mit Stadttauben würdigt.
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Contergan-Skandal - Auch heute keine Arzneimittelsicherheit durch TierversucheDie Markteinführung von Contergan vor 50 Jahren und seine grausamen Folgen für Tausende Menschen sind derzeit Thema in Dokumentationen, Talkshows und einem TV-Spielfilm. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte kritisiert, dass bei der Prüfung neuer Substanzen auch heute noch Tierversuche im Vordergrund stehen, obwohl Jahr für Jahr im Tierversuch getestete Medikamente wegen schwerer und zum Teil tödlicher Nebenwirkungen bei Menschen vom Markt genommen werden.
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Nürnberg, die Stadt des Tierleids: Ausbau der tierquälerische Gefangenschaft von Delfinen beschlossenDer Kulturausschuss der Stadt Nürnberg hat heute dem geplanten Ausbau der Delphinanlage des Nürnberger Zoos zur sogenannten »Delfin Lagune« zugestimmt. Der Deutsche Tierschutzbund e.V. und der Bundesverband Menschen für Tierrechte e.V. verurteilen diese Entscheidung. Die Stadt Nürnberg habe sich damit den unrühmlichen Titel »Stadt des Tierleids« verdient. Die wissenschaftlich erwiesene Tierqual in solchen Anlagen würde durch die Stadt Nürnberg billigend in Kauf genommen und zudem auch noch finanziell unterstützt. Bereits im Vorfeld haben die beiden Verbände in einem offenen Brief an den Oberbürgermeister Dr. Maly gewandt. Die Gefangenschaftshaltung von Delfinen müsse schnellstmöglich beendet werden - nicht nur in Nürnberg, sondern überall. Allein der Deutsche Tierschutzbund vertritt insgesamt 800.000 organisierte Tierschützerinnen und Tierschützer in Deutschland. Dem Bundesverband Menschen für Tierrechte sind 100.000 Mitglieder angeschlossen.
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Delfinarium in Nürnberg: Oberbürgermeister Maly muss die politische Reißleine ziehenDer Kulturausschuss der Stadt Nürnberg berät am Freitag erneut über den geplanten Ausbau der Delphinanlage des Nürnberger Zoos zur sogenannten »Delfin Lagune«. Der Deutsche Tierschutzbund e.V. und der Bundesverband Menschen für Tierrechte e.V. haben sich heute gemeinsam in einem offenen Brief an den Oberbürgermeister Dr. Maly gewandt. Die Botschaft der Tierschützer ist klar: Kein Ausbau der Delfinanlage. Die Gefangenschaftshaltung von Delfinen muss schnellstmöglich beendet werden. Allein der Deutsche Tierschutzbund vertritt insgesamt 800.000 organisierte Tierschützerinnen und Tierschützer in Deutschland. Dem Bundesverband Menschen für Tierrechte sind 100.000 Mitglieder angeschlossen.
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Neuer EU-Vertrag enthält auch Schutz der TiereDer Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die heutige Einigung der Staats- und Regierungschefs der EU auf den neuen »EU-Reform-Vertrag«. Dieser beinhaltet den Schutz der Tiere in dem Wortlaut, wie er für die gemeinsame Verfassung vorgesehen war. Der Verband hatte sich in einer EU-weiten Kampagne für die Festschreibung des Tierschutzes in die Verfassung eingesetzt. Mit dem Vertragswerk wird jetzt die Basis zu einem wirksameren Tierschutz in der EU gelegt.
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Menschen für Tierrechte: Geflügelpest-Verordnung mangelhaft und seuchenpolitisch verfehltMorgen steht im Bundesrat die Abstimmung über die Geflügelpest-Verordnung der Bundesregierung an, die die Stallhaltung als Regelhaltung und Tötungen aller Tiere eines Betriebs bereits bei niedrigpathogenen - also weitaus weniger krankmachenden - Vogelgrippe-Erregern (H5) vorschreibt. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte beurteilt die Verordnung als seuchenpolitisch völlig verfehlt und fordert die Bundesländer auf, gegen die Verordnung zu stimmen. Sie ignoriere aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Vogelgrippe, sei fehlerhaft und zudem ein Affront gegen Tier- und Verbraucherschutz.
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Änderung des Schächt-Paragrafen noch nicht in SichtDer Landwirtschaftsausschuss des Bundestages hat heute noch keine Position zur vom Bundesrat geforderten Änderung des Schächt-Paragrafen abgegeben. Dies ist für den Bundesverband Menschen für Tierrechte nicht nachvollziehbar. So hat der Ausschuss lediglich beschlossen, eine Anhörung mit Vertretern der betroffenen Religionen durchzuführen, bevor er Stellung zum Bundesratsbeschluss vom 6. Juli 2007 bezieht. Danach soll der Bundestag Paragraf 4 a Tierschutzgesetz so ändern, dass betäubungsloses Schlachten (Schächten) nur genehmigt werden darf, wenn die jeweilige Religion dies nachweislich zwingend vorschreibt und den Tieren im Vergleich zur Schlachtung mit Betäubung nicht mehr Schmerzen und Leiden zugefügt werden. Die Bundesregierung bewertete diesen Bundesratsbeschluss als verfassungsrechtlich bedenklich, da er eine Abwägung zwischen der Religionsfreiheit und dem Tierschutz nicht mehr zulasse. Von daher kommt der Beurteilung des Ausschusses große Bedeutung zu.
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»Europas vergessene Tiere« - Konkrete Schutzvorschriften für Wildtiere gefordertIn Brüssel kommen heute 25 Nichtregierungs-Organisationen - die 20 europäische Länder repräsentieren - Mitglieder des EU-Parlaments, der EU-Kommission sowie bekannte Persönlichkeiten zusammen, um einen besseren Schutz für Europas vergessene Tiere, die in Gefangenschaft gehaltenen Wildtiere, zu forcieren. Das Treffen wird von ENDCAP veranstaltet, dem Europäischen Netzwerk zur Beendigung der Haltung von Wildtieren in Gefangenschaft. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hat ENDCAP mit gegründet und ist auch vor Ort vertreten.
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Menschen für Tierrechte: Nobelpreis für Medizin fördert Fixierung auf Gene und TierversucheDer Bundesverband Menschen für Tierrechte kritisiert die Vergabe des diesjährigen Nobelpreises für Medizin an drei Wissenschaftler, die ein Verfahren zur gezielten Genmanipulation von Mäusen entwickelt haben. Damit werde eine auf die Erbanlagen fixierte Medizin ausgezeichnet, die den Blick für den Menschen als ganzheitliches Wesen verliere.
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Bremen: Tierschutz-Verbandsklage tritt bereits in KraftLokale Pressemitteilung
Nachdem das im September vom Bremer Landtag beschlossene Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen heute im Gesetzesblatt veröffentlicht wurde, tritt es morgen bereits in Kraft. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte würdigt Bremen als »vorbildlich«, da es als erstes Bundesland eine klaffende Lücke im Tierschutzrecht schließe und damit das Staatsziel Tierschutz des Grundgesetzes ernst nehme. Dies werde noch untermauert, indem Bremen zudem eine Bundesratsinitiative zur Einführung des Klagerechts auf Bundesebene starte.
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Rheinland-Pfalz vergibt erstmals Forschungspreis für Alternative zu TierversuchenDer Bundesverband Menschen für Tierrechte freut sich über die erstmalige Vergabe des mit 20.000 Euro dotierten rheinland-pfälzischen Forschungspreises für Alternativen zu Tierversuchen an den Arzt Dr. Harald Langer vom Universitätsklinikum Tübingen. Der Forscher entwickelte ein so genanntes Flusskammermodell. Mit Hilfe menschlicher Gefäßwandzellen können damit die Auswirkungen des Blutflusses auf die Zellen der Gefäßwände untersucht werden.
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Zum Welttierschutztag am 4. Oktober: Affenversuche verbietenAnlässlich des diesjährigen Welttierschutztages fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte ein gesetzliches Verbot von Affenversuchen. Dieses sei aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen überfällig.
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Bundesregierung will Geflügel lebenslänglichen Knast verordnenDer Agrarausschuss des Bundesrates berät heute über die Geflügelpestverordnung der Bundesregierung, die die Stallpflicht als Regelhaltung vorschreiben will. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte und sein Mitgliedsverein Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg sind entsetzt und haben zuvor in einem Schreiben an alle Ausschussmitglieder sowie an Bundesminister Seehofer appelliert, diese rückwärtsgewandte Verordnung abzulehnen. Sie widerspreche im höchsten Maße der politischen Zielvereinbarung einer tierschutz-, verbraucher- und umweltgerechten Agrarpolitik.
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Demonstration gegen Massentötung von Delfinen und Walen in JapanGemeinsame Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und
animal public e.V.
Lokale Pressemitteilung
Am Dienstag, den 25.09.2007, werden Tierschützer der Vereine animal public und Bundesverband Menschen für Tierrechte vor dem japanischen Generalkonsulat in Düsseldorf gegen die grausame Tötung von 20.000 Delfinen und Kleinwalen in Japan demonstrieren.
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Meilenstein für Tierrechte: Bremen führt als erstes Bundesland Tierschutz-Verbandsklage einDer Bremer Landtag hat heute mit den Stimmen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der Linkspartei beschlossen, als erstes Bundesland anerkannten Tierschutzorganisationen das Verbandsklagerecht zu geben. Zudem startet Bremen eine Bundesratsinitiative für die Einführung dieses Klagerechts auf Bundesebene. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte fordert seit Jahren intensiv dieses Klagerecht und sieht in der Bremer Entscheidung einen Meilenstein für Tierrechte erreicht.
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Menschen für Tierrechte: Milchproduktion auf Kosten von Tieren und Umwelt stoppenAnlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Berlin zum Thema »Zukunft der Milch in Deutschland« warnt der Bundesverband Menschen für Tierrechte vor einer weiteren Intensivierung der Milchkuhhaltung in Deutschland und einer Steigerung der Milchleistung pro Tier.
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EU-Parlamentarier wollen Verbot von AffenversuchenDie Mehrheit der EU-Parlamentarier fordert die EU-Kommission und den Ministerrat auf, einen Zeitplan für die Ersetzung sämtlicher Versuche an Affen durch Alternativen aufzustellen. Insgesamt haben 416 Abgeordnete die Schriftliche Erklärung 40/2007 zur Verwendung von Primaten in wissenschaftlichen Versuchen unterzeichnet. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte sieht darin eine große Chance, EU-weit Affenversuche zu verbieten und nur tierversuchsfreie Methoden zu erlauben.
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Tierschutz-Verbandsklage vor Durchbruch in Bremen Der Rechtsausschuss des Bremer Landtags hat heute mit den Stimmen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und der Linkspartei dem Landtag die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage auf Landesebene empfohlen. Damit rückt in Bremen als erstem Bundesland das von Tierschutzorganisationen dringend geforderte Klagerecht in greifbare Nähe. Darüber hinaus empfiehlt der Rechtsausschuss die Einführung des Klagesrechtes auf Bundesebene. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hatte im Vorfeld mit einem rechtswissenschaftlichen Gutachten Stellung zur Notwendigkeit der Tierschutz-Verbandsklage bezogen und begrüßt die heutige Empfehlung. Mit dieser Entscheidung ist das Bundesland Bremen führend in Sachen Tierschutz-Verbandsklage.
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Tierrechtler begrüßen Vergabe des Hessischen Tierschutzforschungs-PreisesDer Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die Vergabe des mit 15.000 Euro dotierten Hessischen Tierschutzforschungspreises an Dr. François Busquet und Dr. Thomas Broschard von der Firma Merck in Darmstadt. Mit der von ihnen entwickelten In-vitro-Methode ist es möglich, im Reagenzglas festzustellen, ob eine Substanz Embryonen im Mutterleib schädigt. Damit können Experimente an Tausenden Tieren ersetzt werden.
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Skrupelloser Handel mit Zootieren enthüllt - Menschen für Tierrechte fordern KonsequenzenWie das Politmagazin »report« gestern enthüllte, wurden in den letzten Jahren zahlreiche überzählige Großkatzen aus deutschen Zoos und Safariparks nach China exportiert. Unter anderem nach Guilin, wo Tiger für fragwürdige medizinische Zwecke und Potenzmittel geschlachtet werden. Vermutlich wurde auch Tigernachwuchs aus deutschen Zoos zu Rheuma- oder Potenzmitteln verarbeitet. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte fordert eine lückenlose Aufklärung aller Tierexporte nach China.
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Geburtenkontrolle bei Stadttauben erfolgreich - Menschen für Tierrechte befragte Städte zu Tierschutz-KonzeptDer Bundesverband Menschen für Tierrechte hat eine erste Städtebefragung zur tierschutzgerechten Geburtenkontrolle von Stadttaubenpopulationen durchgeführt.
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Erfurter Zootiere illegal geschlachtet Tierrechtsorganisationen fordern umfassende KonsequenzenGemeinsame Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und
animal public e.V.
Lokale Pressemitteilung
Nachdem gestern ein weiterer Skandal aus einem deutschen Zoo öffentlich wurde, fordern die Tierrechtsorganisationen animal public und Bundesverband Menschen für Tierrechte von Politik und Bürgern umfassende Konsequenzen
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Durchbruch: Bundesrat will Schächt-Paragrafen ändernDer heutige Bundesratsbeschluss fordert die Bundesregierung auf, Paragraf 4 a Tierschutzgesetz so zu ändern, dass betäubungsloses Schächten nur genehmigt werden darf, wenn die Religionsgemeinschaft das betäubungslose Schächten zwingend vorschreibt und den Tieren dabei nicht mehr Schmerzen zugefügt werden als bei einer Schlachtung mit Betäubung. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte wertet den Beschluss als überfälligen Durchbruch und erwartet nun von der Bundesregierung eine zügige Zustimmung und Umsetzung.
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Hühnermast-Skandal: Veterinäre angezeigt, Politiker gefordertDer Bundesverband Menschen für Tierrechte, der vor zwei Wochen aktuelle Aufnahmen aus deutschen Hühnermastbetrieben veröffentlichte, hat jetzt auch Strafanzeige gegen Amtstierärzte des Veterinäramtes Cloppenburg erstattet. Diese seien bei der tierquälerischen Haltung von »Masthühnern« in einem Betrieb in Bösel im Kreis Cloppenburg nicht eingeschritten und hätten sich daher durch Unterlassung strafbar gemacht. Der Verband forderte außerdem Politiker des Bundestags und der Landtage schriftlich auf, sich für Rechtsvorschriften zur »Masthühner«-Haltung in Deutschland einzusetzen, die strenger sind als die neue EU-Richtlinie.
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Bilanz EU-Ratspräsidentschaft - im Tierschutz versagtDer Bundesverband Menschen für Tierrechte bilanziert zum Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft: Deutschland ist seinen eigenen Zielsetzungen im Bereich Tierschutz nicht gerecht geworden. Skandalöses Versagen zeige insbesondere die Verabschiedung der EU-Richtlinie zur »Masthühner«-Haltung.
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Brüssel: EU-Parlamentarier befreien »Versuchsaffen«Heute befreien EU-Parlamentarier aus elf Mitgliedstaaten - darunter auch aus Deutschland - »Versuchsaffen« symbolisch aus ihren Käfigen. Für Deutschland lässt die grüne EU-Abgeordnete Hiltrud Breyer einen als Affen verkleideten Aktivisten frei. Mit dieser Aktion wollen Europas Tierversuchsgegner ihrer Forderung nach einem Verbot von Tierversuchen an Primaten Nachdruck verleihen. Die Aktion wird vom Bundesverband Menschen für Tierrechte zusammen mit der 'Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen' (ECEAE) sowie weiteren Verbänden organisiert.
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Ukraine: Bundesverband Menschen für Tierrechte stellt Computer und Software bereit - Tausende Tiere vor Tierversuch gerettetUm Tausenden Kaninchen, Meerschweinchen und Fröschen in der Ukraine das Leben zu retten, hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte im letzten Herbst das Projekt »Computer statt Tiere« gestartet und nun zum erfolgreichen Abschluss gebracht. Der Verband hat Spenden gesammelt, um die technische Ausrüstung zum Ersatz von Tierversuchen im Studium der Biologie und Tiermedizin an zwei ukrainischen Hochschulen bereitzustellen.
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Schwere Tierquälerei in mehreren deutschen Hühnermastbetrieben - Bundesverband Menschen für Tierrechte erstattet Strafanzeige - aktuelles Bildmaterial liegt vorDem Bundesverband Menschen für Tierrechte wurde anonym Bildmaterial zugespielt. Die Aufnahmen zeigen vier deutsche Hühnermastbetriebe, in denen katastrophale Zustände herrschen. So sind unter anderem bis zur Unkenntlichkeit skelettierte sowie im Sterben liegende Hühner zu sehen, die zwischen den lebenden Tieren liegen.
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Düsseldorf: SPD will Alternativen zu Tierversuchen gezielt fördernAuf seiner Sitzung am heutigen Mittwoch, 13. Juni, berät der Landtag Nordrhein-Westfalen über den Antrag der SPD-Fraktion, ein Förderprogramm der Landesregierung für Alternativmethoden zu Tierversuchen einzurichten.
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Umweltminister Uhlenberg veranstaltet Symposium zu Tierversuchen und ErsatzverfahrenDas Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen veranstaltet am Dienstag, 05. Juni 2007, in Düsseldorf ein Symposium zu Tierversuchen und Ersatzmethoden. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt diese Veranstaltung und stellt dort ein Konzept vor, das Umweltminister Eckhard Uhlenberg konkrete Maßnahmen zur Förderung von Ersatzmethoden zum Tierversuch an die Hand gibt.
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Aufgedeckt: Tierpark-Affen an Versuchslabor abgegebenGemeinsame Pressemitteilung Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und animal public e.V.
Nach monatelangen Recherchen hat sich der schreckliche Verdacht der Tierrechtsorganisationen animal public und Bundesverband Menschen für Tierrechte bestätigt. Die sechs Schweinsaffen, die im November 2006 vom städtischen Tierpark Recklinghausen abgegeben wurden, befinden sich tatsächlich in einem Institut, das auch Tierversuche durchführt.
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Subventionen für Tiertransporte gestrichen - Auszeichnung für EU-Kommissarin Fischer BoelEU-Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel wird heute in Brüssel durch den 'Bund der Steuerzahler in Europa' für ihren Einsatz zur Streichung von Tiertransport-Subventionen ausgezeichnet. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt diese Auszeichnung ausdrücklich und bekräftigt die Dringlichkeit weiterer Maßnahmen.
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Deutschlands »Masthühner« müssen noch enger rückenDer Bundesverband Menschen für Tierrechte ist erschüttert über den gestrigen Beschluss der EU-Landwirtschaftsminister zur Haltung von »Masthühnern«. In deutschen Ställen dürfen dadurch Enge und Tierquälerei noch verstärkt werden. Der Verband wirft der Regierung vor, diese massiv tierquälerische Richtlinie unter deutscher Ratspräsidentschaft zum Abschluss gebracht zu haben.
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Verbot von Affenversuchen gefordertZum diesjährigen 'Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche' am 24. April fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte ein sofortiges Verbot von Affenversuchen. In München gestaltete er heute gemeinsam mit renommierten Gastrednern und rund 30 Tierschutzorganisationen einen Aktionstag.
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Presse-Einladung: Großer Aktionstag gegen AffenversucheAnlässlich des 'Internationalen Tages zur Abschaffung der Tierversuche' (24. April) gestaltet der Bundesverband Menschen für Tierrechte gemeinsam mit seinem Mitgliedsverein animal 2000 - Menschen für Tierrechte Bayern und dem Bündnis TierRechte einen bundesweiten Aktionstag gegen Tierversuche an Affen. München gehört zu den Städten, in denen Affenversuche durchgeführt werden und soll daher als Aktionsort in den Mittelpunkt gerückt werden. Mehr als 20 Tierschutzorganisationen beteiligen sich vor Ort.
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05. April 2007: Tierpark-Affen in Versuchslabor? Tierschützer verlangen AkteneinsichtRecklinghausen - Im November letzten Jahres hat der städtische Tierpark Recklinghausen seine fünf Schweinsaffen abgegeben. Wohin ist bislang ungeklärt. Die Tierrechtsorganisationen animal public und Bundesverband Menschen für Tierrechte haben daher jetzt um Akteneinsicht ersucht.
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Versuchstier des Jahres 2007 gekürt: Die Ratte in der AlkoholforschungDer Bundesverband Menschen für Tierrechte hat heute die Ratte in der Alkoholforschung zum 'Versuchstier des Jahres 2007' gekürt. Damit will der Verband Grausamkeit und Fragwürdigkeit der tierexperimentellen Alkoholforschung aufzeigen.
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Ostern 2007: Eier-Kennzeichnung endlich ausweiten!Der Bundesverband Menschen für Tierrechte fordert zu Ostern erneut den Deutschen Bundestag auf, die Eier-Kennzeichnungspflicht auszuweiten und dem Antrag der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zuzustimmen. Danach sollen künftig eihaltige Produkte die Haltungsform der 'Legehennen' ausweisen. Gleichzeitig ruft der Verband die Verbraucher auf, ihre Macht für den Tierschutz zu demonstrieren.
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Tierrechtler fordern hohe Maßstäbe für EU-Tierschutz-LabelDie EU-Kommission erwägt die Einführung einer Kennzeichnung für Produkte vom Tier hinsichtlich »artgerechter« Tierhaltung. Den Auftakt dazu bildete jetzt eine Tagung in Brüssel. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt ein Tierschutz-Label, fordert aber hohe Maßstäbe dafür.
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Tierrechtler warnen vor Pelzen aus Hunde- und KatzenfellenAnlässlich der beginnenden internationalen Pelzmesse »Fur & Fashion« in Frankfurt/Main weist der Bundesverband Menschen für Tierrechte darauf hin, dass in Deutschland immer noch Hunde- und Katzenfelle vertrieben werden. Der Verband fordert ein gesetzliches Verbot.
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Zum Weltverbrauchertag am 15. März: Macht des Verbrauchers für Tierschutz nutzen!Zum Weltverbrauchertag erinnern Verbraucherschützer weltweit an grundlegende Rechte der Konsumenten. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte appelliert zudem an die Verbraucher, ihre Macht für den Tierschutz zu nutzen und diesen per Einkaufsverhalten voranzubringen.
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EU-Bürgerumfrage: Tierversuch erhält klare AbsageTierversuche sind weder in der Grundlagenforschung, noch in den Bereichen Krankheits-/Umweltforschung, Medikamentenentwicklung, Chemikalientestung, Ausbildung und Informationstechnologie akzeptabel. Dieses Mehrheitsergebnis liefert eine EU-Umfrage zu Tierversuchen, an der sich rund 43.000 Bürger aus über 25 Ländern beteiligt haben - die drittgrößte Beteilung aller bisheriger Online-Befragungen der EU-Kommission. Insgesamt sprach sich der Großteil der Befragten für mehr Tierschutz aus. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte sieht sich dadurch in seinen Forderungen bestärkt.
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Kurzfilm »Computer statt Tiere« veröffentlicht Ukraine fortschrittlicher als DeutschlandDer Bundesverband Menschen für Tierrechte veröffentlicht heute im Internet einen Film zum Thema Tierverbrauch im Studium. Der zweieinhalb-minütige Beitrag dokumentiert entsetzliche Zustände bei der Tierhaltung und -tötung, zeigt aber auch Lösungswege auf.
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Normenkontrollklage »Legehennen«-Verordnung: Rheinland-Pfalz lädt Tierschützer zu SpitzengesprächDie rheinland-pfälzische Umweltministerin Margit Conrad hat Vertreter führender Tierschutz-Organisationen zu einem Dialog hinsichtlich Normenkontrollklage gegen die »Legehennen«-Verordnung eingeladen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt dieses Spitzengespräch am 12. Februar und sieht dadurch eine neue Qualität des Umgangs mit den führenden Tierschutz- und Tierrechtsverbänden.
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Mainzer Studenten schaffen Versuch an getöteten Ratten abDie Tierschutz-AG der Universität Mainz - zu deren Gründungsmitgliedern zwei Referentinnen des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte gehören - hat jetzt einen beachtlichen Erfolg erreicht: Mainzer Medizinstudenten müssen keine Ratten mehr in ihrem Studium aufschneiden. Der Bundesverband ist hocherfreut und fordert ein Gleichziehen anderer Universitäten.
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Neujahrswunsch zur EU-Ratspräsidentschaft: Tierschutz voranbringenAnlässlich der am 1. Januar 2007 beginnenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte von der Bundesregierung, sich gemäß Koalitionsvertrag auf EU-Ebene für hohe Tierschutzstandards einzusetzen. Gleichzeitig wendet sich der Verband mit einer Postkartenaktion direkt an den für Tierschutz zuständigen Bundesminister Horst Seehofer.
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B90/Die Grünen und Die Linke nehmen Tierschutz ernstDie heutige Debatte im Bundestag zu Tierschutzthemen hat gezeigt, dass nur B90/Die Grünen und Die Linke eine aktive Tierschutzpolitik verfolgen, während CDU/CSU und SPD systematisch gegen ein Mehr an Tierschutz gestimmt haben und die FDP wenig Profil gezeigt hat. So lautet das Fazit des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte im Anschluss an die Debatte.
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EU-Chemikalienprogramm REACH besiegeltBei der heutigen Abstimmung im EU-Parlament sind zwar wesentliche Tierschutz-Forderungen in die EU-Chemikalien-Verordnung REACH aufgenommen worden, jedoch wurden auch wichtige Chancen vertan. So kommentiert der Bundesverband Menschen für Tierrechte das Ergebnis der Abstimmung, mit der die inhaltliche Arbeit an dem EU-Regelwerk zur Chemikalienpolitik abgeschlossen ist. REACH wird voraussichtlich Anfang 2007 in Kraft treten.
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Käfig-Eier in Lebensmitteln kennzeichnenGemeinsam mit der grünen Bundestagsfraktion und sechs weiteren Organisationen forderte der Bundesverband Menschen für Tierrechte heute vor dem Brandenburger Tor eine Kennzeichnungspflicht für eihaltige Produkte - bezüglich der Haltungsform der Hennen. Der Bundesverband unterstützt damit einen Antrag von B90/Die Grünen, der am Freitag im Bundestag behandelt wird. Gleichzeitig demonstriert er gegen die rigide Tierschutzpolitik von Bundesminister Horst Seehofer, der die Käfighaltung von Hennen wieder eingeführt hat.
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EU novelliert Tierversuchs-Richtlinie - Tierrechtsgruppen aus 10 Ländern starten Online-Unterschriften-KampagneDer Bundesverband Menschen für Tierrechte startet heute zusammen mit Tierrechtsorganisationen aus zehn europäischen Ländern eine Online-Unterschriftenaktion für eine tierversuchsfreie Forschung in Europa. Anlass ist die derzeitige Novellierung der Tierversuchs-Richtlinie 86/609 durch die EU-Kommission.
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Presse-Einladung: Kennzeichnung für Eier ausweiten! Gemeinsame Aktion von Tierschutzverbänden und grüner Bundestagsfraktion am 13. Dezember 2006, BerlinDer Verbraucher sollte für seine Kaufentscheidung erkennen können, aus welcher Haltungsform Eier stammen. Das ist für sogenannte Schalen-Eier bereits möglich, doch für mehr als 50 Prozent der in Lebensmitteln verarbeiteten Eier nicht.
Diese Kennzeichnungspflicht ist jetzt umso dringlicher, weil Minister Horst Seehofer das Verbot der Käfighaltung für Hennen aufgehoben hat.
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Computer statt Tiere - Kampagne zur Rettung Tausender Tiere in der UkraineMit seiner Kampagne »Computer statt Tiere« will der Bundesverband Menschen für Tierrechte Tausenden Kaninchen, Meerschweinchen und Fröschen in der Ukraine das Leben retten. Durch Bereitstellen der technischen Ausrüstung zum Ersatz von Tierversuchen im Studium der Biologie und Tiermedizin an zwei ukrainischen Hochschulen will der Verband jedoch nicht nur Tierleben retten. Deutsche Hochschullehrer sollen erkennen, dass ein erfolgreiches Studium ohne Tierverbrauch möglich ist. Die Tierrechtler rufen jetzt zu Spenden für diese Kampagne auf.
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Lob und Tadel anlässlich Tierschutz-ForschungspreisDer Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die heutige Verleihung des '25. Tierschutz-Forschungspreises für Entwicklung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch' der Bundesregierung - denn es sterben jährlich in Deutschland noch immer 2,4 Millionen Tiere im Tierversuch, darunter auch Affen, Hunde und Katzen. Gleichzeitig kritisiert der Tierrechtsverband die steigenden Tierversuchszahlen der letzen Jahre und dass Politik und Wirtschaft noch immer kein konkretes Konzept haben, wie tierversuchsfreie Verfahren zu fördern sind.
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Heutiges Schächt-Urteil: Bundesverwaltungsgericht fordert verbindliche Regelungen zum SchächtenWie der Bundesverband Menschen für Tierrechte mitteilte, hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden, dass das Staatsziel Tierschutz des Grundgesetzes nicht automatisch eine tierfreundlichere Auslegung bestehender Gesetze verlange. Der Verband fordert nun von der Bundesregierung eine zügige Verbesserung des Tierschutzgesetzes.
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Grausame Hirnforschung an Affen Genehmigungsbehörde lehnt Tierversuche abGemeinsame Pressemitteilung Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und animal 2ooo - Menschen für Tierrechte Bayern e.V.
Die Regierung von Oberbayern hat die beantragte Fortsetzung von Tierversuchen an Affen im Bereich der Hirnforschung im Klinikum Großhadern in München abgelehnt. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte und sein Mitgliedsverein animal 2ooo begrüßen dies außerordentlich.
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Rheinland-Pfalz: Kabinett für Klage gegen KäfighaltungDer Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt außerordentlich, dass heute Vormittag das rheinland-pfälzische Kabinett einer Normenkontrollklage der Landesregierung gegen die aktuellen Haltungsvorgaben von »Legehennen« zugestimmt hat. Der Bundesverband ist überzeugt, dass das Bundesverfassungsgericht zugunsten der Hennen entscheiden wird.
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Tierversuchsfreie Forschung: Menschen für Tierrechte schlagen Politik konkrete Maßnahmen vorAuf überwiegende Zustimmung bei den tierschutzpolitischen Sprechern der Bundestagsfraktionen stieß der Bundesverband Menschen für Tierrechte bei einer von ihm durchgeführten Anhörung am Montag, den 20.11.2006 in Berlin. Thema war die Förderung tierversuchsfreier Forschung. Der Bundesverband präsentierte dazu ein Konzept mit konkreten und umsetzbaren Vorschlägen.
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Gute Erfolgschancen für Klage gegen KäfighaltungWie der Bundesverband Menschen für Tierrechte heute mitteilte, besteht für die Normenkontrollklage der rheinland-pfälzischen Landesregierung gegen die Haltung von »Legehennen« in Käfigen eine hohe Erfolgsaussicht. Nach Aussagen des Verbandes verstößt die vom Bundesrat im April beschlossene Aufhebung des Verbots der Käfighaltung von »Legehennen« gleich dreifach gegen geltendes Recht. Zu diesem Schluss kommt ein Rechtsgutachten, das dem Verband und der Landesregierung in Rheinland-Pfalz vorliegt.
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Rheinland-Pfälzische Landesregierung will gegen Legebatterien klagenMainz/Aachen - Wie das rheinland-pfälzische Umweltministerium mitteilte will Ministerpräsident Beck Normenkontrollklage gegen die Käfighaltung von Legehennen einreichen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt diese Entscheidung.
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Tierversuchszahlen 2005 - soeben veröffentlicht Alarmierend: Tierversuche erneut gestiegen
Bundesverband Menschen für Tierrechte präsentiert Konzept für tierversuchsfreie ForschungDie heute vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz herausgegebenen Tierversuchszahlen zeigen einen erneuten Anstieg: von 2,2 Millionen getöteten Tieren im Vorjahr auf 2,4 Millionen in 2005. Dies entspricht einer Steigerung um 6,5 Prozent beziehungsweise 147.189 Tieren.
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte erinnert die Bundespolitiker an die Einhaltung der im Koalitionsvertrag zugesagten zügigen Weiterentwicklung von Ersatzmethoden und zeigt Eigeninitiative: Am 20. November wird den Bundestagsfraktionen ein praktikables Konzept zur Förderung tierversuchsfreier Forschung vorlegen.
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Verbot der Wildtiere im Zirkus rückt näherGemeinsame Pressemitteilung Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und animal public e.V.
Der Agrarausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner heutigen Expertenanhörung die Stellungnahmen von Tierschützern, Veterinären und Tierlehrern zur Haltung von Wildtieren in Zirkussen angehört. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte und animal public, die eng zu diesem Bereich zusammenarbeiten, waren in die Fachdebatte eingebunden.
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»Zirkustiere«: Öffentliche Anhörung im Bundestags-AgrarausschussGemeinsame Pressemitteilung Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und animal public e.V.
Am Mittwoch, den 8. November wird der Agrarausschuss des Bundestages eine öffentliche Expertenanhörung* zur Haltung von Tieren im Zirkus durchführen. Diese wird vom Bundesverband Menschen für Tierrechte und von animal public mit Spannung erwartet. Beide Organisationen sind in die Fachdebatte eingebunden, arbeiten eng zum Bereich Tierhaltung in Zirkussen zusammen und fordern dringend verbindliche Rechtsvorschriften.
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Bundesrat beschließt Haltungsvorgaben für »Pelztiere« - Menschen für Tierrechte: »Mangelhaft!«Der heutige Beschluss des Bundesrates zur Haltung von »Pelztieren« ist nach Ansicht des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte als »mangelhaft« zu bezeichnen. Die zwei dringlichsten Forderungen von Tierschutzseite fänden keine Berücksichtigung und den Wildtieren sei weiterhin das Ausleben ihrer arteigenen Verhaltensweisen nicht möglich.
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Bremen: Noch kein Beschluss zur Tierschutz-VerbandsklageAm 1. November hat der Rechtsausschuss der Bremischen Bürgerschaft die Beratungen zur Einführung der Tierschutz-Verbandsklage auf Landesebene auf unbestimmte Zeit vertagt. Die Koalitionspartner CDU und SPD benötigen noch mehr Zeit, um zu einer Position zu finden.
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EU-weit einmalig:
Auffangstation für Versuchsaffen eröffnet - Tierrechtler fordern Verbot von AffenversuchenAm 2. November eröffnet im niederländischen Almere die EU-weit erste Auffangstation für Versuchsaffen. Auch die letzten Versuchs-Schimpansen Europas werden in dieser Anlage der Organisation Stichting Aap ihren Lebensabend verbringen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte will ein Verbot aller Affenversuche erreichen und ruft die Bürger zur Beteiligung an seiner Kampagne auf.
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Versuchstierzahlen 2005 höher als je zuvor
Menschen für Tierrechte stellen Konzept zur Förderung tierversuchsfreier Methoden vorDer Bundesverband Menschen für Tierrechte erwartet einen erneuten Anstieg der Versuchstierzahlen, die Bundeslandwirtschaftsminister Seehofer Anfang November für das Jahr 2005 vorstellen wird. Der Bundesverband hat bereits Erhebungen aus einzelnen Bundesländern analysiert und geht davon aus, dass 2005 etwa 2,4 Millionen Affen, Hunde, Katzen, Ratten, Mäuse, Fische und andere Tiere in deutschen Versuchslabors getötet wurden. Die Politik müsse endlich handeln.
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NRW-Landtag diskutiert Tierschutz-Verbandsklage
Starke Argumente für die EinführungDer Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt die auf der heutigen Sachverständigen-Anhörung vor dem Umweltausschuss des Landtages Nordrhein-Westfalen vorgebrachten Argumente zur Einführung der Tierschutz-Verbandsklage. Er sieht seine Position insbesondere durch die Ausführungen der Rechtswissenschaftlerin Dr. Sabine Schlacke von der Universität Rostock best& |